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G-Protein – Funktion, Aufbau und klinische Bedeutung

G-Proteine sind Signalmoleküle in Zellen, die Reize von der Zelloberfläche ins Zellinnere weiterleiten. Sie spielen eine zentrale Rolle bei vielen physiologischen Prozessen.

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3 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Echopraxie

Echopraxie bezeichnet das unwillkürliche Nachahmen von Bewegungen anderer Personen. Sie tritt bei verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen auf.

Euthymie

Euthymie bezeichnet einen ausgeglichenen, stabilen Gemütszustand ohne Anzeichen von Depression oder Manie – der emotionale Normalzustand in der Psychiatrie.

Anisozytose

Anisozytose beschreibt das Auftreten von roten Blutkörperchen unterschiedlicher Größe im Blutbild. Sie ist ein häufiger Hinweis auf verschiedene Bluterkrankungen wie Anämie.

Verwandte Suchbegriffe: G-Protein + G-Proteine + Guaninnukleotid-bindendes Protein + GTP-bindendes Protein