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Wissenswertes über "Glioblastom"
Ein Glioblastom ist ein hochaggressiver, bösartiger Hirntumor, der aus Gliazellen entsteht und schnell wächst.
Das Glioblastom gehört zu den sogenannten Gliomen und stellt die häufigste und zugleich aggressivste Form der primären Hirntumoren bei Erwachsenen dar. Es entsteht aus Stützzellen des Nervensystems und ist durch ein sehr infiltratives Wachstum gekennzeichnet, bei dem sich Tumorzellen weit in das umliegende Hirngewebe ausbreiten. Dadurch lässt sich der Tumor operativ meist nicht vollständig entfernen. Das Glioblastom tritt überwiegend im höheren Erwachsenenalter auf, kann jedoch grundsätzlich in jedem Lebensalter entstehen.
Die Symptome eines Glioblastoms hängen stark von seiner Lage im Gehirn ab. Häufige Anzeichen sind zunehmende Kopfschmerzen, neurologische Ausfälle wie Lähmungen oder Sprachstörungen, epileptische Anfälle sowie Veränderungen der Persönlichkeit oder kognitiven Leistungsfähigkeit. Die Beschwerden entwickeln sich oft innerhalb weniger Wochen oder Monate und nehmen rasch an Intensität zu, was auf das schnelle Tumorwachstum zurückzuführen ist.
Die Behandlung eines Glioblastoms erfolgt multimodal und umfasst in der Regel eine operative Tumorreduktion, gefolgt von Strahlentherapie und Chemotherapie. Trotz moderner Therapiekonzepte gilt die Prognose als ungünstig, da ein Wiederauftreten des Tumors häufig ist. Ziel der Behandlung ist es daher meist, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.
Wichtigste Fakten zu Glioblastom:
- Aggressivster primärer Hirntumor
- Schnelles und infiltratives Wachstum
- Symptome abhängig von Tumorlokalisation
- Therapie meist Kombination mehrerer Verfahren