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Glossar: S

Du hast Fragen zu bestimmten Symptomen oder Inhaltsstoffen? In unserem Glossar findest Du einen Ratgeber von A bis Z zu Deiner Gesundheit.

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S

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S-Acetylglutathion

S-Acetylglutathion ist eine bioverfügbare, oral stabile Form des körpereigenen Antioxidans Glutathion, das eine zentrale Rolle im zellulären Schutz, der Entgiftung und der Immunfunktion spielt.

S-Adenosylhomocystein

S-Adenosylhomocystein (SAH) ist ein natuerliches Stoffwechselprodukt, das beim Methylierungszyklus im Koerper entsteht. Es gilt als wichtiger Biomarker fuer den Methylierungsstatus und die kardiovaskulaere Gesundheit.

S-Adenosylmethionin (SAMe)

S-Adenosylmethionin (SAMe) ist eine natürlich im Körper vorkommende Verbindung, die an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt ist und therapeutisch bei Gelenkschmerzen, Lebererkrankungen sowie Depressionen eingesetzt wird.

Saccharin

Saccharin (E954) ist ein künstlicher Süßstoff, der etwa 300- bis 500-mal süßer als Zucker ist. Er wird kalorienfrei in Lebensmitteln, Getränken und als Tafelsüße eingesetzt.

Saccharomyces boulardii

Saccharomyces boulardii ist eine Trockenhefe, die in Medikamenten gefriergetrocknet enthalten ist. Saccharomyces boulardii wirkt ausschließlich im Darm. Dort besiedelt der probiotische Wirkstoff die Darmwand.

Saccharose

Saccharose ist ein natürlicher Zweifachzucker aus Glukose und Fruktose, bekannt als Haushaltszucker. Sie liefert schnell Energie, kann aber in großen Mengen die Gesundheit beeinträchtigen.

Safranal

Safranal ist ein bioaktiver Aromastoff aus Safran (Crocus sativus), der wesentlich zum charakteristischen Duft beiträgt und Bestandteil standardisierter Safranextrakte ist.

Saftkur

Eine Saftkur ist eine kurzfristige, meist mehrtägige Form des Fastens, bei der feste Nahrung durch frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte ersetzt wird.

Saisonale affektive Störung (SAD)

Die saisonale affektive Störung ist eine Form der Depression, die vor allem in den dunklen Herbst- und Wintermonaten auftritt.

Saisonale Allergie

Saisonale Allergie: Überreaktion des Immunsystems auf saisonale Auslöser wie Pollen. Typische Symptome sind Niesen, Schnupfen und juckende Augen.

Sakrum

Das Sakrum (Kreuzbein) ist ein keilförmiger Knochen am unteren Ende der Wirbelsäule, der das Becken stabilisiert und eine zentrale Rolle im Stütz- und Bewegungsapparat spielt.

Salbei

Salbei wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und schweißhemmend. Erfahre mehr über seine Anwendung bei Halsschmerzen, Schwitzen und Verdauungsproblemen.

Salbutamol

Salbutamol ist ein kurzwirksames Bronchodilatator-Medikament, das bei Asthma und COPD eingesetzt wird. Es erweitert die Atemwege schnell und erleichtert so das Atmen.

Salicylsäure

Salicylsäure ist eine Beta-Hydroxysäure (BHA), die für ihre keratolytische (hornlösende) und entzündungshemmende Wirkung bekannt ist.

Salizylsäurederivat

Salizylsäurederivate sind chemische Verbindungen, die von der Salizylsäure abgeleitet werden und vielfach in der Medizin eingesetzt werden – etwa als Schmerzmittel, Entzündungshemmer oder in der Hautpflege.

Salmonellen

Salmonellen sind gramnegative Stäbchenbakterien aus der Familie der Enterobacteriaceae.

Salpetersäure

Salpetersäure (HNO3) ist eine starke, farblose bis leicht gelbliche Mineralsäure mit stark ätzenden Eigenschaften, die in Industrie und Medizin eine wichtige Rolle spielt.

Salvia (Salbei)

Salvia (Salbei) ist eine Heilpflanze mit langer medizinischer Tradition. Sie wird bei Halsschmerzen, Entzündungen und übermäßigem Schwitzen eingesetzt.

Salzsäure

Salzsäure (HCl) ist eine starke Säure, die im menschlichen Magen natürlich vorkommt und die Verdauung unterstützt. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Aktivierung von Verdauungsenzymen und der Abwehr von Krankheitserregern.

Sanddorn

Sanddorn ist eine orangefarbene Beere des Sanddornstrauchs, die wegen ihres hohen Gehalts an bioaktiven Pflanzenstoffen als Lebensmittel und Naturprodukt genutzt wird.

SAR

SAR (Spezifische Absorptionsrate) ist ein Maß für die Energie elektromagnetischer Strahlung, die vom menschlichen Gewebe absorbiert wird. Sie wird in Watt pro Kilogramm (W/kg) angegeben.

Sarkoidose

Sarkoidose ist eine entzündliche Erkrankung, bei der sich kleine Gewebeknötchen (Granulome) in verschiedenen Organen bilden. Am häufigsten sind Lunge und Lymphknoten betroffen.

Sarkom

Ein Sarkom ist eine seltene Form eines bösartigen Tumors, der vom Binde-, Stütz- oder Muskelgewebe ausgeht.

Sättigungssignal

Ein Sättigungssignal ist ein biochemisches oder neurologisches Signal, das dem Gehirn meldet, dass der Körper ausreichend Nahrung aufgenommen hat und das Hungergefühl beendet.

Sauerstoffradikale

Sauerstoffradikale sind hochreaktive Moleküle, die Zellen schädigen können. Sie entstehen im Stoffwechsel und spielen eine zentrale Rolle bei Alterung und Krankheiten.

Sauerstoffsättigung

Die Sauerstoffsättigung (SpO₂) gibt an, wie viel Sauerstoff im Blut an das Hämoglobin in den roten Blutkörperchen gebunden ist.

Sauerstofftherapie

Die Sauerstofftherapie ist eine medizinische Behandlung, bei der dem Patienten gezielt Sauerstoff zugeführt wird, um einen Mangel im Blut auszugleichen und lebenswichtige Organe zu versorgen.

Sauerstofftransportkapazität

Die Sauerstofftransportkapazität beschreibt die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff von der Lunge zu den Körpergeweben zu transportieren. Sie hängt vor allem vom Hämoglobingehalt der roten Blutkörperchen ab.

Sauerteigbrot

Sauerteigbrot ist ein Brot, das mithilfe eines natürlichen Gärprozesses aus Mehl und Wasser ohne industrielle Backhefe hergestellt wird.

Saugergröße

Die Saugergröße beschreibt die Öffnungsweite eines Flaschensaugers und beeinflusst den Milchfluss beim Trinken. Die richtige Größe ist entscheidend für eine sichere und altersgerechte Ernährung von Säuglingen.

Saugglockengeburt

Die Saugglockengeburt ist eine geburtsmedizinische Methode, bei der eine Saugglocke am kindlichen Kopf befestigt wird, um die Geburt zu unterstützen.

Säuglingsbotulismus

Säuglingsbotulismus ist eine seltene, aber ernste Erkrankung bei Babys, bei der das Bakterium Clostridium botulinum im Darm Giftstoffe produziert und Muskelschwäche verursacht.

Säuglingsmilchnahrung

Säuglingsmilchnahrung ist ein industriell hergestellter Muttermilchersatz für Babys, der alle lebenswichtigen Nährstoffe liefert und streng reguliert ist.

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt beschreibt das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen im menschlichen Körper. Er wird durch den pH-Wert des Blutes gemessen und ist essenziell für alle Körperfunktionen.

Säure-Basen-Regulierung

Die Säure-Basen-Regulierung hält den pH-Wert des Blutes konstant – ein lebenswichtiger Prozess für alle Körperfunktionen.

Säurebasenpufferung

Die Säurebasenpufferung bezeichnet die Fähigkeit des Körpers, den pH-Wert im Blut und in den Geweben in einem engen, lebensnotwendigen Bereich stabil zu halten.

Säurereflux

Säurereflux bezeichnet den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre. Er verursacht Sodbrennen und Reizungen der Schleimhaut und ist eine der häufigsten Beschwerden des Verdauungstrakts.

Säureschutzmantel

Der Säureschutzmantel ist ein dünner, leicht saurer Film auf der Hautoberfläche, der die Haut vor Bakterien, Reizstoffen und Feuchtigkeitsverlust schützt.

Scapulafraktur

Eine Scapulafraktur ist ein Knochenbruch des Schulterblatts, meist durch starke Gewalteinwirkung. Sie erfordert gezielte Diagnostik und Behandlung.

Schachtelhalm

Schachtelhalm, auch als Equisetum arvense oder Zinnkraut bekannt, ist eine alte Heilpflanze mit einem besonders hohen Gehalt an Kieselsäure und Mineralstoffen.

Schallzahnbürste

Die Schallzahnbürste ist eine moderne elektrische Zahnbürste, die mit hochfrequenten Schwingungen arbeitet, um Zähne und Zahnfleisch besonders gründlich zu reinigen.

Schamane

Ein Schamane verbindet spirituelles Wissen mit Heilritualen. Traditionen reichen von Naturheilkunde bis zu Trance-Reisen.

Scharlach

Scharlach ist eine Streptokokken-Infektion mit Ausschlag & Fieber. Erfahre alles über Symptome, Therapie & wie du dein Immunsystem danach stärkst.

scharlach symptome

Scharlach ist eine bakterielle Infektionskrankheit mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Fieber und einem charakteristischen Hautausschlag. Erfahren Sie, woran man Scharlach erkennt.

Scheidenpilz

Scheidenpilz ist eine häufige Pilzinfektion der Scheide, meist durch Candida albicans. Typische Symptome sind starker Juckreiz, Brennen und weißlicher Ausfluss.

Schenkelhalsfraktur

Die Schenkelhalsfraktur ist ein Knochenbruch im Bereich des Schenkelhalses, der den Oberschenkelknochen mit dem Hüftkopf verbindet. Sie tritt häufig bei älteren Menschen nach einem Sturz auf.

Schenkelhernie

Eine Schenkelhernie ist ein Eingeweidebruch unterhalb des Leistenbandes, häufiger bei Frauen. Bauchorgane treten durch den Schenkelkanal aus.

Schiefhals

Schiefhals (Torticollis) ist eine Fehlstellung des Halses, bei der der Kopf zur Seite geneigt oder gedreht ist. Er kann angeboren oder erworben auftreten.

Schilddrüse

Die Schilddrüse ist eine wichtige Hormondrüse im Hals, die den Stoffwechsel, das Wachstum und viele Körperfunktionen reguliert.

Schilddrüsenautoantikörper

Schilddrüsenautoantikörper sind Antikörper des Immunsystems, die sich irrtümlich gegen körpereigenes Schilddrüsengewebe richten und bei Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse eine wichtige Rolle spielen.

Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis)

Die Schilddrüsenentzündung, auch Thyreoiditis genannt, ist eine Erkrankung, bei der sich die Schilddrüse entzündet, was die Funktion dieses wichtigen Organs beeinträchtigen kann.

Schilddrüsenhormonprofil

Das Schilddrüsenhormonprofil ist eine Blutuntersuchung, die wichtige Hormonspiegel der Schilddrüse misst und so Über- oder Unterfunktionen frühzeitig erkennen lässt.

Schilddrüsenhormontherapie

Die Schilddrüsenhormontherapie ersetzt oder ergänzt fehlende Schilddrüsenhormone im Körper. Sie wird vor allem bei Schilddrüsenunterfunktion eingesetzt und verbessert Stoffwechsel, Energie und Wohlbefinden.

Schilddrüsenkarzinom

Das Schilddrüsenkarzinom ist ein bösartiger Tumor der Schilddrüse. Es zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen des endokrinen Systems und ist bei frühzeitiger Diagnose meist gut behandelbar.

Schilddrüsenresektion

Die Schilddrüsenresektion ist ein chirurgischer Eingriff zur teilweisen oder vollständigen Entfernung der Schilddrüse. Sie wird bei Erkrankungen wie Schilddrüsenkrebs, Kropf oder Überfunktion eingesetzt.

Schilddrüsenüberfunktion Symptome

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) äußert sich durch Herzrasen, Gewichtsverlust und Nervosität. Erfahren Sie, welche Symptome auftreten können.

Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüsenunterfunktion (medizinisch: Hypothyreose) ist eine häufige Stoffwechselstörung, bei der die Schilddrüse zu wenig Hormone produziert.

Schilddrüsenunterfunktion Symptome

Schilddrüsenunterfunktion Symptome umfassen Müdigkeit, Gewichtszunahme und Kältegefühl. Erfahren Sie, wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Schilddrüsenwerte verstehen

Schilddrüsenwerte zeigen, wie gut die Schilddrüse arbeitet. Ein Bluttest misst TSH, fT3 und fT4, um Über- oder Unterfunktionen frühzeitig zu erkennen.

Schimmelpilzallergie

Die Schimmelpilzallergie ist eine überempfindliche Reaktion des Immunsystems auf Sporen oder Bestandteile von Schimmelpilzen, die vor allem über die Atemwege aufgenommen werden.

Schimmelpilze

Schimmelpilze sind eine Gruppe von Mikroorganismen, die zur Familie der Pilze gehören und fast überall in der Umwelt vorkommen.

Schisandra

Schisandra (Schisandra chinensis), auch chinesisches Spaltkörbchen genannt, ist eine Heilpflanze aus der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Schistosomiasis

Schistosomiasis (Bilharziose) ist eine parasitäre Tropenkrankheit, die durch Saugwürmer der Gattung Schistosoma verursacht wird und vor allem Leber, Darm und Harnwege befällt.

Schizochytrium sp.

Schizochytrium sp. ist ein mariner Mikroorganismus, der als natürliche Quelle für DHA (Docosahexaensäure) gilt und in Nahrungsergänzungsmitteln sowie der Lebensmittelproduktion eingesetzt wird.

Schizophrenie

Schizophrenie ist eine schwere psychische Erkrankung, die Wahrnehmung, Denken und Verhalten beeinflusst. Betroffene erleben oft Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Denkstörungen.

Schlaf-Wach-Rythmus

Schlaf-Wach-Rhythmus ist ein biologischer Prozess, der die regelmäßigen Wechsel zwischen Schlaf und Wachheit steuert.

Schlafapnoe

Schlafapnoe ist eine schwere Schlafstörung, bei der die Atmung während des Schlafs wiederholt aussetzt oder flach wird.

Schlafarchitektur

Die Schlafarchitektur beschreibt den strukturierten Ablauf der verschiedenen Schlafphasen in einer Nacht und ist entscheidend für erholsamen, gesunden Schlaf.

Schlafarchitekturanalyse

Die Schlafarchitekturanalyse untersucht den strukturellen Aufbau des Schlafs und die Abfolge seiner Phasen. Sie liefert wichtige Erkenntnisse über die Schlafqualität und mögliche Schlafstörungen.

Schlafbeere

Die Schlafbeere, auch bekannt als Ashwagandha oder Withania somnifera, ist eine Heilpflanze, die in der traditionellen ayurvedischen Medizin seit Jahrtausenden eingesetzt wird.

Schlafentzug

Schlafentzug bezeichnet den Zustand, in dem eine Person über einen bestimmten Zeitraum zu wenig oder gar keinen Schlaf bekommt. Dies kann die körperliche und geistige Gesundheit erheblich beeinträchtigen.

Schlafentzugstherapie

Die Schlafentzugstherapie ist eine psychiatrische Behandlungsmethode bei Depressionen, bei der gezielter Schlafentzug die Stimmung kurzfristig verbessern kann.

Schlafhormon

Melatonin, oft als „Schlafhormon“ bezeichnet, spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Schlafhormonregulation

Die Schlafhormonregulation beschreibt, wie der Körper durch Hormone wie Melatonin und Cortisol den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Sie ist entscheidend für erholsamen Schlaf und die allgemeine Gesundheit.

Schlafparalyse

Schlafparalyse ist ein Zustand zwischen Schlaf und Wachsein, bei dem Betroffene bei vollem Bewusstsein sind, sich jedoch nicht bewegen oder sprechen können.

Schlafphasenarchitektur

Die Schlafphasenarchitektur beschreibt den zeitlichen Aufbau und die Abfolge der verschiedenen Schlafphasen in einer Nacht. Sie ist entscheidend für erholsamen, gesunden Schlaf.

Schlafprobleme

Schlafprobleme bezeichnen Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen und beeinträchtigen die Gesundheit erheblich. Erfahren Sie Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

Schlafqualität

Schlafqualität beschreibt, wie erholsam und tief der Schlaf ist. Gute Schlafqualität ist entscheidend für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Schlafregression

Schlafregression bezeichnet Phasen, in denen Babys oder Kleinkinder plötzlich schlechter schlafen. Diese Phasen sind entwicklungsbedingt und vorübergehend.

Schlafstörungen

Bei Schlafstörungen leiden die Betroffenen unter Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen oder einer schlechten Schlafqualität, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. 

Schlaftherapie

Schlaftherapie umfasst medizinische und therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Schlafstörungen. Ziel ist die Verbesserung der Schlafqualität und der allgemeinen Gesundheit.

Schlafzyklusregulation

Die Schlafzyklusregulation beschreibt die biologischen Mechanismen, die den Wechsel zwischen Schlafphasen steuern. Sie ist entscheidend für erholsamen Schlaf und Gesundheit.

Schlaganfall

Ein Schlaganfall (medizinisch: Apoplex oder zerebraler Insult) ist eine akute Durchblutungsstörung im Gehirn, bei der Nervenzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.

Schlaganfall Symptome

Schlaganfall Symptome treten plötzlich auf und umfassen Lähmungen, Sprachstörungen und Sehprobleme. Schnelles Handeln rettet Leben.

Schleimbeutelentzündung Ellenbogen

Die Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen (Bursitis olecrani) ist eine schmerzhafte Entzündung des Schleimbeutels an der Ellenbogenspitze. Sie entsteht häufig durch Druck, Überlastung oder Verletzungen.

Schleimhaut

Die Schleimhaut schützt Körperhöhlen vor Erregern und spielt eine zentrale Rolle bei Immunabwehr, Verdauung und Wundheilung. Erfahre mehr über Aufbau, Funktionen und medizinische Bedeutung.

Schleimhautentzündung

Eine Schleimhautentzündung (Mukositis) ist eine Entzündung der Schleimhäute, die verschiedene Körperstellen betreffen kann. Sie verursacht Schmerzen, Rötungen und Schwellungen.

Schleimhautimmunität

Die Schleimhautimmunität schützt die Körperoberflächen wie Darm, Atemwege und Mundhöhle vor Krankheitserregern. Sie ist ein zentraler Bestandteil des menschlichen Immunsystems.

Schleimhautödem

Ein Schleimhautödem ist eine Schwellung der Schleimhaut durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe. Es kann verschiedene Körperstellen betreffen und Atemwege, Verdauungstrakt oder Nasenschleimhaut beeinflussen.

Schleimhautreizung

Eine Schleimhautreizung bezeichnet eine Entzündung oder Irritation der Schleimhäute, z. B. im Mund, Magen oder den Atemwegen. Sie kann durch Chemikalien, Infektionen oder mechanische Einwirkung entstehen.

Schleimpfropf

Der Schleimpfropf ist eine dicke, zähflüssige Schleimbarriere, die den Gebärmutterhals während der Schwangerschaft verschließt und das Eindringen von Keimen verhindert.

Schluckauf

Schluckauf (medizinisch: Singultus) ist ein plötzlich auftretender, unwillkürlicher Reflex, bei dem sich das Zwerchfell ruckartig zusammenzieht und sich die Stimmritze gleichzeitig schließt, wodurch das typische „Hick“-Geräusch entsteht.

Schluckbeschwerden

Schluckbeschwerden bezeichnen Schwierigkeiten beim Schlucken von Speisen, Flüssigkeiten oder Speichel. Sie können harmlos oder Zeichen einer ernsteren Erkrankung sein.

Schluckimpfung

Die Schluckimpfung ist eine oral eingenommene Impfung, die durch den Mund verabreicht wird. Sie schützt vor bestimmten Infektionskrankheiten wie Polio oder Rotaviren.

Schluckrehabilitatio

Schluckrehabilitatio bezeichnet die therapeutische Wiederherstellung der Schluckfunktion nach Erkrankungen oder Verletzungen. Ziel ist es, sicheres Essen und Trinken zu ermöglichen.

Schlupflider

Schlupflider bezeichnen eine Erschlaffung der Haut des Oberlids, bei der sich überschüssige Haut über die natürliche Lidfalte legt.

Schlüsselbein

Das Schlüsselbein (Clavicula) ist ein S-förmiger Knochen, der Schulter und Brustkorb verbindet. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilität und Beweglichkeit der Schulter.

Schmerzen in der Kniekehle

Schmerzen in der Kniekehle können viele Ursachen haben, von Muskelverspannungen bis hin zu Erkrankungen der Gefäße oder Gelenke. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.

Schmerzen unterer rücken

Schmerzen im unteren Rücken sind weit verbreitet und können viele Ursachen haben. Erfahren Sie mehr über Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Schmerzmediatoren

Schmerzmediatoren sind körpereigene biochemische Botenstoffe, die Schmerzreize auslösen, verstärken oder weiterleiten. Sie spielen eine zentrale Rolle bei akuten und chronischen Schmerzen.

Schmerzrezeptor

Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren) sind spezialisierte Sinnesrezeptoren, die schädliche Reize erkennen und Schmerzsignale ans Gehirn weiterleiten.

Schmerztherapie

Die Schmerztherapie umfasst alle medizinischen Maßnahmen zur Linderung von akuten und chronischen Schmerzen. Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten.

Schnappatmung

Schnappatmung (auch: Agonalatmung oder Agonieatmung) ist ein gestörtes, unregelmäßiges Atemmuster, das typischerweise bei einem schweren Sauerstoffmangel (Hypoxie) kurz vor dem Atemstillstand auftritt.

Schnittentbindung

Die Schnittentbindung ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Kind durch einen Bauchschnitt zur Welt gebracht wird. Sie wird auch als Kaiserschnitt bezeichnet.

Schnittlauch

Schnittlauch enthält Schwefelverbindungen, Vitamine und Antioxidantien. Erfahre mehr über seine Wirkung auf Verdauung, Blutgefäße und das Immunsystem.

Schröpfen

Schröpfen ist ein traditionelles Naturheilverfahren, das zur Durchblutungsförderung, Entgiftung und Schmerzlinderung eingesetzt wird.

Schulter

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers. Sie verbindet den Arm mit dem Rumpf und ermöglicht vielfältige Bewegungen.

Schultergelenk

Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk des Körpers – aber auch besonders verletzungsanfällig. 

Schultergürtel

Der Schultergürtel verbindet Rumpf und Arm und ermöglicht vielfältige Bewegungen.

Schulterschmerzen

Schulterschmerzen sind ein häufiges Beschwerdebild, das durch Verletzungen, Entzündungen oder Verschleiß entstehen kann. Sie beeinträchtigen Beweglichkeit und Lebensqualität spürbar.

Schuppenflechte

Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronische Hauterkrankung mit schuppigen, geröteten Hautstellen. Sie ist nicht ansteckend und betrifft Millionen Menschen weltweit.

Schuppenflechte (Psoriasis)

Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die durch eine beschleunigte Vermehrung der Hautzellen gekennzeichnet ist.

Schuppenflechte der Kopfhaut

Schuppenflechte der Kopfhaut ist eine chronische Hauterkrankung mit Schuppung, Rötung und Juckreiz. Sie ist nicht ansteckend und gut behandelbar.

Schüßler-Salze

Schüßler-Salze sind biochemische Funktionsmittel, die auf den Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler zurückgehen.

Schüttelfrost

Schüttelfrost ist ein Symptom, bei dem der Körper unkontrolliert heftig zittert, um die Körpertemperatur rasch zu erhöhen.

Schütteltrauma

Das Schütteltrauma (medizinisch: Shaken Baby Syndrome) ist eine schwere Form von Kindesmisshandlung, bei der ein Säugling oder Kleinkind heftig geschüttelt wird.

Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes ist eine Form von Diabetes, die erstmals in der Schwangerschaft auftritt. Er wird durch hormonelle Veränderungen verursacht und erfordert eine frühzeitige Diagnose und Behandlung.

Schwangerschaftsstreifen

Schwangerschaftsstreifen sind streifenförmige Hautveränderungen, die durch eine starke Dehnung des Bindegewebes während der Schwangerschaft entstehen.

Schwangerschaftswoche

Die Schwangerschaftswoche (SSW) gibt an, in welcher Woche einer Schwangerschaft sich eine werdende Mutter befindet. Sie ist ein zentrales Maß zur Überwachung der fetalen Entwicklung.

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl, gewonnen aus den Samen der Pflanze Nigella sativa, ist ein traditionelles Naturheilmittel mit breitem Wirkungsspektrum.

Schwarzwurzel

Die Schwarzwurzel (Scorzonera hispanica), auch Winterspargel genannt, ist ein Wurzelgemüse, das für seinen nussig-süßen Geschmack und seine hohe Nährstoffdichte geschätzt wird.

Schwefel

Schwefel ist ein natürlich vorkommendes Nichtmetall, das für den menschlichen Körper ein essenzielles Element darstellt.

Schwefelaminosäure

Schwefelaminosäuren sind essentielle Bausteine des menschlichen Körpers, die Schwefel enthalten. Sie spielen eine zentrale Rolle beim Zellschutz, der Proteinsynthese und im Stoffwechsel.

Schwefelsäure

Schwefelsäure (H2SO4) ist eine stark ätzende anorganische Säure. Bei Kontakt mit Haut, Augen oder Schleimhäuten kann sie schwere Verätzungen verursachen und erfordert sofortige medizinische Behandlung.

Schwermetallausleitung

Die Schwermetallausleitung ist ein therapeutisches Verfahren zur Entfernung toxischer Metalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium oder Arsen aus dem menschlichen Körper.

Schwimmbadgranulom

Das Schwimmbadgranulom ist eine Hautinfektion durch das Bakterium Mycobacterium marinum, die nach Kontakt mit kontaminiertem Wasser entsteht.

Schwindel

Schwindel ist ein Sinneseindruck gestörter Balance oder Bewegung, der häufig mit Unsicherheit, Schwanken oder Drehgefühl einhergeht.

Schwitzen

Schwitzen ist eine natürliche Körperfunktion zur Temperaturregulation. Übermäßiges Schwitzen kann jedoch auf Erkrankungen hinweisen und die Lebensqualität beeinträchtigen.

Seborrhiasis

Seborrhiasis ist eine chronische Hauterkrankung, die durch schuppige, entzündete Hautstellen gekennzeichnet ist. Sie tritt häufig an der Kopfhaut, im Gesicht und am Oberkörper auf.

Seborrhoisches Ekzem

Das seborrhoische Ekzem ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die vor allem talgdrüsenreiche Hautareale betrifft und mit Rötung sowie schuppigen Belägen einhergeht.

Sedimentation

Sedimentation bezeichnet in der Medizin das Absinken von Blutbestandteilen in einer Probe. Die Blutsenkungsgeschwindigkeit ist ein wichtiger Entzündungsmarker.

Sedimentationskonstante

Die Sedimentationskonstante beschreibt, wie schnell ein Teilchen in einer Zentrifuge sedimentiert. Sie wird in Svedberg-Einheiten (S) angegeben und ist wichtig in Biochemie und Medizin.

Sedoheptulose

Sedoheptulose ist ein siebenkohlenstoffiger Zucker (Heptose), der eine zentrale Rolle im Pentosephosphatweg des menschlichen Stoffwechsels spielt.

Segmentkerniger Granulozyt

Segmentkernige Granulozyten sind reife weiße Blutkörperchen mit gelapptem Zellkern. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Abwehr bakterieller Infektionen.

Sehne

Eine Sehne ist ein straffes Bindegewebsband, das Muskeln mit Knochen verbindet und Bewegungen ermöglicht. Sehnen sind aus Kollagen aufgebaut und spielen eine zentrale Rolle im Bewegungsapparat.

Sehnen

Sehnen sind faserige Bindegewebsstrukturen, die Muskeln mit Knochen verbinden und Bewegungen ermöglichen. Sie spielen eine zentrale Rolle im Bewegungsapparat.

Sehnenentzündung Hand

Eine Sehnenentzündung der Hand ist eine schmerzhafte Reizung oder Entzündung der Sehnen im Handgelenk oder den Fingern. Sie entsteht häufig durch Überlastung und schränkt Beweglichkeit ein.

Sehnenprothese

Eine Sehnenprothese ist ein künstliches Implantat, das eine beschädigte oder gerissene Sehne ersetzt. Sie wird eingesetzt, wenn eine natürliche Heilung nicht möglich ist.

Sehnenriss Schulter

Ein Sehnenriss an der Schulter ist eine teilweise oder vollständige Ruptur einer Schultersehne, häufig der Rotatorenmanschette. Er verursacht Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Sehnenrupturreparatur

Die Sehnenrupturreparatur ist ein chirurgischer Eingriff zur Wiederherstellung einer gerissenen Sehne. Ziel ist die Wiederherstellung der vollen Beweglichkeit und Belastbarkeit des betroffenen Gelenks.

Sehnenscheidenentzündung

Sehnenscheidenentzündung (medizinisch: Tendovaginitis) ist eine entzündliche Reizung der Sehnenscheide, also der schützenden Hülle, die eine Sehne umgibt.

Sehstörungen

Sehstörungen sind Veränderungen oder Beeinträchtigungen des Sehvermögens, die vorübergehend oder dauerhaft auftreten können. Sie können viele Ursachen haben und erfordern oft ärztliche Abklärung.

Seitenstrangangina

Die Seitenstrangangina ist eine Entzündung der seitlichen Rachenschleimhaut. Sie verursacht Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und tritt häufig nach einer Mandelentfernung auf.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind natürliche bioaktive Verbindungen, die von Pflanzen produziert werden, jedoch nicht direkt am Wachstum oder an der Energiegewinnung beteiligt sind.

Sekundärer Hyperaldosteronismus

Sekundärer Hyperaldosteronismus ist eine Erkrankung, bei der der Körper zu viel Aldosteron produziert – ausgelöst durch eine externe Ursache wie Nierenerkrankungen oder Herzinsuffizienz.

Sekundärer Hyperparathyreoidismus

Sekundärer Hyperparathyreoidismus ist eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen als Reaktion auf einen anhaltenden Kalzium- oder Vitamin-D-Mangel, häufig bei chronischer Nierenerkrankung.

Sekundärprävention

Sekundärprävention bezeichnet Maßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten, bevor Symptome auftreten, um eine rechtzeitige Behandlung zu ermöglichen und Folgeschäden zu verhindern.

Sekundärstoffe

Sekundärstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe) sind bioaktive Verbindungen, die Pflanzen zur Abwehr von Schädlingen, UV-Schutz oder Farbstoffbildung bilden.

Selank

Selank ist ein synthetisches Neuropeptid, das ursprünglich in Russland entwickelt wurde. Es wird zur Unterstützung bei Angststörungen und zur kognitiven Förderung eingesetzt.

Selbstmanagement

Selbstmanagement bezeichnet die Fähigkeit, die eigene Gesundheit aktiv zu steuern. Es umfasst Strategien zur Bewältigung chronischer Erkrankungen im Alltag.

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) sind die weltweit am häufigsten verschriebene Gruppe von Antidepressiva.

Selen

Selen ist ein essentielles Spurenelement mit starken antioxidativen Eigenschaften. Es unterstützt die Schilddrüsenfunktion, das Immunsystem und die Zellgesundheit.

Selenoprotein

Selenoproteine sind Proteine, die das Spurenelement Selen in Form von Selenocystein enthalten. Sie spielen eine zentrale Rolle im antioxidativen Schutz und der Schilddrüsenfunktion.

Sellerie

Sellerie ist ein vielseitiges Doldenblütengewächs, dessen Knollen, Stangen oder Blätter als Lebensmittel und Gewürz verwendet werden.

Semaglutid

Semaglutid ist ein Wirkstoff zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Er ahmt das Darmhormon GLP-1 nach und reguliert Blutzucker sowie Körpergewicht.

Semax

Semax ist ein synthetisches neuropeptid-basiertes Nootropikum, das aus dem adrenocorticotropen Hormon (ACTH) abgeleitet wurde. Es wird zur Förderung kognitiver Funktionen und als Neuroprotektivum eingesetzt.

Seneszenz

Seneszenz bezeichnet den biologischen Alterungsprozess von Zellen, bei dem diese dauerhaft aufhören sich zu teilen. Sie spielt eine zentrale Rolle bei Alterung und Krankheitsentstehung.

Sensibilisierung

Sensibilisierung beschreibt den Prozess, bei dem das Immunsystem auf einen Stoff reagiert und eine Überempfindlichkeit entwickelt. Bei erneutem Kontakt kann eine allergische Reaktion entstehen.

Sensibilität

Sensibilität bezeichnet die Fähigkeit des Nervensystems, Reize aus der Umwelt und dem Körperinneren wahrzunehmen und weiterzuleiten. Sie ist Grundlage für Berührungs-, Schmerz- und Temperaturempfinden.

Sensibilitätsstörung

Eine Sensibilitätsstörung bezeichnet eine veränderte oder gestörte Wahrnehmung von Berührungs-, Schmerz- oder Temperaturreizen. Sie kann als Taubheit, Kribbeln oder Missempfindung auftreten.

Sepsis

Sepsis ist eine lebensbedrohliche Infektion. Erfahre alles über Symptome, Ursachen, klassische Therapie & die Rolle von natürlichen Antibiotika.

Septische Arthritis

Septische Arthritis ist eine durch Bakterien oder andere Erreger verursachte Gelenkentzündung, die als medizinischer Notfall gilt und sofortige Behandlung erfordert.

Septum oesophagotracheale

Das Septum oesophagotracheale ist eine embryonale Trennwand, die Speiseröhre und Luftröhre während der Fetalentwicklung voneinander trennt. Fehlbildungen können zu lebensbedrohlichen Verbindungen zwischen beiden Strukturen führen.

Septumdeviation

Die Septumdeviation ist eine Verbiegung der Nasenscheidewand, die Atemprobleme verursachen kann. Sie tritt häufig angeboren oder nach Verletzungen auf.

Sermorelin

Sermorelin ist ein synthetisches Peptid, das die Ausschüttung von Wachstumshormon anregt. Es wird medizinisch zur Diagnose und Behandlung von Wachstumshormonmangel eingesetzt.

Serologie

Die Serologie ist ein Teilgebiet der Medizin, das Antikörper und Antigene im Blutserum untersucht, um Infektionskrankheiten, Autoimmunerkrankungen und Blutgruppenmerkmale zu diagnostizieren.

Serosa

Die Serosa ist eine glatte, feuchte Gewebeschicht, die innere Organe umhüllt und Körperhöhlen auskleidet. Sie ermöglicht reibungsarme Bewegungen der Organe im Körper.

Serotonin

Serotonin ist ein wichtiger Neurotransmitter und ein Hormon, das unter anderem für die Regulierung von Stimmung, Schlaf, Appetit und Verdauung verantwortlich ist.

serotonin erhöhen

Serotonin erhöhen: Erfahren Sie, wie Sie den Serotoninspiegel auf natürliche Weise steigern können – durch Ernährung, Bewegung und gezielte Supplementierung.

Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI)

Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) sind eine Klasse moderner Antidepressiva, die gleichzeitig die Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn hemmen.

Serotoninerg

Serotoninerg beschreibt alles, was mit dem Neurotransmitter Serotonin zusammenhaengt – von Nervenzellen bis hin zu Medikamenten, die das Serotoninsystem beeinflussen.

Serotoninmangel Syndrom

Das Serotoninmangel Syndrom beschreibt einen Zustand, bei dem der Körper nicht genügend Serotonin produziert, was zu Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Depressionen führen kann.

Serotoninstoffwechsel

Der Serotoninstoffwechsel beschreibt die Bildung, Nutzung und den Abbau des Botenstoffs Serotonin im Körper. Er beeinflusst Stimmung, Schlaf und viele weitere Körperfunktionen.

Sertralin

Sertralin ist ein verschreibungspflichtiges Antidepressivum aus der Gruppe der SSRI, das bei Depressionen, Angststörungen und weiteren psychischen Erkrankungen eingesetzt wird.

Serumalbumin

Serumalbumin ist das häufigste Eiweißmolekül im Blut und übernimmt wichtige Transportfunktionen. Ein erniedrigter Wert kann auf Leber-, Nieren- oder Ernährungserkrankungen hinweisen.

Serumeisen

Serumeisen bezeichnet die im Blutserum gemessene Eisenkonzentration. Der Wert dient der Diagnose von Eisenmangel oder Eisenüberladung und ist ein wichtiger Parameter der Blutuntersuchung.

Serumferritin

Serumferritin ist ein Blutwert, der den Eisenspeicher des Körpers widerspiegelt. Er dient zur Diagnose von Eisenmangel oder Eisenüberladung.

Serumglukose

Serumglukose bezeichnet den Blutzuckerspiegel im Blutserum. Sie ist ein wichtiger Laborwert zur Diagnose und Kontrolle von Diabetes mellitus und Stoffwechselerkrankungen.

Serumhomocystein

Serumhomocystein bezeichnet die Konzentration der Aminosäure Homocystein im Blut. Erhöhte Werte gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurologische Störungen.

Serumhomocysteinwert

Der Serumhomocysteinwert gibt die Konzentration der Aminosäure Homocystein im Blut an. Erhöhte Werte gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurologische Störungen.

Serumlaktatmessung

Die Serumlaktatmessung bestimmt den Laktatspiegel im Blut und dient der Erkennung von Sauerstoffmangel, Schock oder schweren Stoffwechselstörungen.

Serumlipidprofil

Das Serumlipidprofil ist ein Bluttest, der Fettwerte wie Cholesterin und Triglyzeride misst. Es dient der Beurteilung des Herz-Kreislauf-Risikos.

Serumprotein

Serumproteine sind Eiweißstoffe im Blutserum, die wichtige Funktionen wie Transport, Immunabwehr und Blutgerinnung übernehmen. Ihr Spiegel gibt Auskunft über Ernährung, Leber- und Nierenfunktion.

Serumproteinanalyse

Die Serumproteinanalyse ist ein Laborverfahren zur Bestimmung und Auftrennung der Eiweißfraktionen im Blutserum. Sie liefert wichtige Hinweise auf Lebererkrankungen, Entzündungen, Immunstörungen und Tumorerkrankungen.

Sexualhormon

Sexualhormone sind körpereigene Botenstoffe, die Geschlechtsentwicklung, Fortpflanzung und viele Körperfunktionen steuern. Zu den wichtigsten zählen Östrogen, Progesteron und Testosteron.

Sherren-Dreieck

Das Sherren-Dreieck ist ein klinisches Zeichen bei Appendizitis. Es bezeichnet ein dreieckiges Schmerzareal im rechten Unterbauch, das auf eine Entzündung des Blinddarms hinweist.

Shiitake

Der Shiitake-Pilz ist reich an Beta-Glucanen, Vitaminen und Mineralstoffen. Erfahre mehr über seine immunstärkende, antivirale und entzündungshemmende Wirkung.

Shilajit

Shilajit ist ein natürlich vorkommendes, mineralreiches Harz, das in den Hochgebirgen des Himalaya, des Kaukasus und anderer Gebirgsregionen der Welt vorkommt.

SI-Virus

Das SI-Virus (SIV) ist ein Retrovirus, das Primaten infiziert und als evolutionärer Vorläufer des HI-Virus gilt. Es spielt eine zentrale Rolle in der Erforschung von HIV und AIDS.

Sialorrhö

Sialorrhö bezeichnet übermäßigen Speichelfluss oder das Unvermögen, Speichel im Mund zu halten. Sie kann auf neurologische Erkrankungen oder andere Ursachen hinweisen.

SIBO

SIBO (Dünndarmfehlbesiedlung) verursacht Blähungen, Verdauungsprobleme und Nährstoffmängel. Erfahre mehr über Ursachen, Symptome und natürliche Behandlungsmöglichkeiten.

Sichelzellanämie

Die Sichelzellenanämie ist eine genetisch bedingte Blutkrankheit, bei der die roten Blutkörperchen eine abnorme Form annehmen.

Sichelzelle

Sichelzellen sind krankhaft verformte rote Blutkörperchen, die bei der Sichelzellkrankheit auftreten und den Blutfluss behindern können.

Sickerblutung

Eine Sickerblutung ist eine langsame, diffuse Blutung aus kleinen Gefäßen oder Wundflächen. Sie tritt häufig nach Operationen oder Verletzungen auf.

Sideroblastenstörung

Die Sideroblastenstörung ist eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Eisenverwertung im Knochenmark gestört ist und Ringsideroblasten entstehen. Sie führt zu einer speziellen Form der Anämie.

Sideropenie

Sideropenie bezeichnet einen Eisenmangel im Körper. Sie kann zu Müdigkeit, Blässe und Konzentrationsschwäche führen und ist weltweit eine der häufigsten Mangelerkrankungen.

Sildenafil

Sildenafil ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von erektiler Dysfunktion und pulmonaler arterieller Hypertonie. Es wirkt gefäßerweiternd und verbessert die Durchblutung.

Silent Inflammation

Silent Inflammation, auch „stille Entzündung“ genannt, bezeichnet eine chronisch unterschwellige Entzündungsreaktion im Körper, die meist unbemerkt verläuft – jedoch massiv zur Entstehung vieler Zivilisationskrankheiten beiträgt.

Silicium

Silicium ist ein Spurenelement mit Bedeutung für Bindegewebe und Knochen.

Silizium

Silizium ist ein Spurenelement, das insbesondere im Bereich von Knochen, Haut, Haaren, Nägeln und Bindegewebe eine wichtige Rolle spielt.

Silymarin

Silymarin ist ein Flavonolignan-Komplex, der aus den Samen der Mariendistel (Silybum marianum) gewonnen wird.

Simeticon

Simeticon ist ein Wirkstoff gegen Blähungen und Völlegefühl, der überschüssige Gasblasen im Magen-Darm-Trakt auflöst und so Beschwerden schnell lindert.

Simultanimpfung

Die Simultanimpfung bezeichnet die gleichzeitige Gabe von aktiver und passiver Immunisierung gegen dieselbe Erkrankung – z. B. bei Tollwut oder Tetanus.

Sinnesorgan

Sinnesorgane sind spezialisierte Körperstrukturen, die Reize aus der Umwelt aufnehmen und ans Gehirn weiterleiten. Sie ermöglichen Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen.

Sinneszelle

Sinneszellen sind spezialisierte Zellen des menschlichen Körpers, die Reize aus der Umwelt aufnehmen und in Nervenimpulse umwandeln. Sie sind die Grundlage aller Sinneswahrnehmungen.

sinupret forte

Sinupret forte ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung akuter und chronischer Entzuendungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Es unterstützt die Schleimhautfunktion und fördert die Schleimverflüssigung.

Sinus

Der Sinus bezeichnet im medizinischen Kontext die Nasennebenhöhlen – luftgefüllte Hohlräume im Schädelknochen, die eng mit der Nase verbunden sind.

Sinus durae matris

Die Sinus durae matris sind venöse Blutleiter in der harten Hirnhaut, die das Blut aus dem Gehirn in die Halsvenen ableiten.

Sinusarrhythmie

Die Sinusarrhythmie ist eine unregelmäßige Herzfrequenz, die vom Sinusknoten ausgeht und häufig atemabhängig auftritt. Sie gilt meist als harmlose, physiologische Erscheinung.

Sinusitis

Sinusitis ist eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, die akut oder chronisch verlaufen kann. Sie verursacht Gesichtsschmerzen, Nasenverstopfung und Druckgefühl im Kopf.

Sirtuine

Sirtuine sind eine Familie von Proteinen, die als Regulatoren des Zellstoffwechsels, der DNA-Reparatur und des Alterungsprozesses gelten. Sie spielen eine zentrale Rolle in der modernen Longevity-Forschung.

SISTRIX

SISTRIX ist ein professionelles SEO-Tool zur Analyse von Sichtbarkeit, Keywords und Wettbewerbern in Suchmaschinen. Es hilft Unternehmen, ihre Online-Praesenz gezielt zu verbessern.

Sitagliptin

Sitagliptin ist ein orales Antidiabetikum der DPP-4-Hemmer-Gruppe, das zur Behandlung von Typ-2-Diabetes eingesetzt wird und den Blutzucker reguliert.

Sitkowski-Zeichen

Das Sitkowski-Zeichen ist ein klinisches Untersuchungszeichen bei Verdacht auf Appendizitis. Es beschreibt einen Schmerz im rechten Unterbauch beim Lagern des Patienten auf die linke Seite.

Sjögren-Syndrom

Das Sjögren-Syndrom ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die vor allem die Tränen- und Speicheldrüsen angreift und zu Trockenheit der Augen und des Mundes führt.

Skaphozephalus

Skaphozephalus ist eine Schädelfehlbildung, bei der der Kopf durch vorzeitigen Verschluss der Pfeilnaht langgestreckt und schmal erscheint.

Skapulothorakal

Skapulothorakal bezeichnet die funktionelle Verbindung zwischen Schulterblatt (Skapula) und Brustkorb (Thorax). Sie ist entscheidend für Schulterbeweglichkeit und Armhebung.

Skelettszintigraphie

Die Skelettszintigraphie ist ein nuklearmedizinisches Bildgebungsverfahren zur Darstellung des Knochenstoffwechsels. Sie hilft dabei, Knochenmetastasen, Entzündungen und Frakturen frühzeitig zu erkennen.

Sklerenikterus

Sklerenikterus bezeichnet die Gelbfärbung des Weißen der Augen durch erhöhte Bilirubinwerte im Blut. Er ist ein häufiges Frühzeichen von Gelbsucht (Ikterus).

Sklerodemie

Sklerodermie, auch systemische Sklerose genannt, ist eine seltene Autoimmunerkrankung, die durch eine übermäßige Produktion und Ablagerung von Kollagen gekennzeichnet ist.

Sklerodermie

Sklerodermie ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die zu einer Verhärtung und Verdickung der Haut sowie innerer Organe führt. Sie zählt zu den rheumatischen Bindegewebserkrankungen.

Sklerose

Sklerose bezeichnet die krankhafte Verhärtung oder Verdickung von Gewebe oder Organen. Sie kann viele Körperstrukturen betreffen und verschiedene Ursachen haben.

Skoliose

Die Skoliose ist eine dreidimensionale Verkrümmung der Wirbelsäule, die durch eine seitliche Verbiegung sowie eine Rotation der Wirbelkörper gekennzeichnet ist.

Skoliose Symptome

Skoliose Symptome umfassen sichtbare Wirbelsäulenverkrümmung, Rückenschmerzen und Haltungsasymmetrien. Erfahren Sie, wann ärztliche Hilfe notwendig ist.

Skorbut

Skorbut ist eine durch Vitamin-C-Mangel verursachte Krankheit, die heute in Industrieländern selten ist, aber bei extremer Mangelernährung oder Essstörungen auftreten kann.

Smegma

Smegma ist eine natürliche Körpersubstanz, die sich unter der Vorhaut oder den Schamlippen bildet. Es besteht aus abgestoßenen Hautzellen, Hautfett und Feuchtigkeit.

Smith-Fraktur

Die Smith-Fraktur ist ein Knochenbruch am distalen Radius (Speiche) mit nach vorne (palmar) gekipptem Knochenfragment. Sie gilt als Gegenstück zur Colles-Fraktur.

Snus

Snus ist rauchfreier Tabak aus Skandinavien. Trotz fehlender Rauchbelastung birgt er gesundheitliche Risiken wie Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Sodbrennen

Sodbrennen ist ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein, das durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre verursacht wird.

Sodbrennen Schwangerschaft

Sodbrennen in der Schwangerschaft ist ein häufiges Beschwerden, das durch Rückfluss von Magensäure entsteht. Erfahren Sie Ursachen, Symptome und sichere Behandlungsmöglichkeiten.

Soforttypreaktion

Die Soforttypreaktion ist eine allergische Reaktion, die innerhalb von Minuten nach Kontakt mit einem Allergen auftritt. Sie wird durch Immunglobulin E (IgE) vermittelt und kann von Hautreaktionen bis zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock reichen.

soja protein

Sojaprotein ist ein pflanzliches Eiweiss, das aus der Sojabohne gewonnen wird. Es gilt als vollstaendiges Protein und wird haeufig als Nahrungsergaenzung sowie in der veganen und vegetarischen Ernaehrung eingesetzt.

Sojalecithin

Sojalecithin ist ein natürlicher Emulgator, der aus Sojabohnen gewonnen wird.

Soledum forte

Soledum forte ist ein pflanzliches Arzneimittel mit dem Wirkstoff Cineol (Eucalyptol), das bei Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Sinusitis eingesetzt wird.

Somatische Dysfunktion

Somatische Dysfunktion bezeichnet eine gestörte Funktion von Körperstrukturen wie Muskeln, Gelenken oder Faszien. Sie wird in der Osteopathie und manuellen Medizin diagnostiziert und behandelt.

Sommergrippe

Die Sommergrippe ist eine virusbedingte Infektion der oberen Atemwege, die meist durch Enteroviren oder Coxsackieviren verursacht wird.

Sondenernährung

Sondenernährung ist eine medizinische Ernährungsform, bei der Nährstoffe über eine Sonde direkt in den Magen-Darm-Trakt zugeführt werden, wenn normale Nahrungsaufnahme nicht möglich ist.

Sondennahrung

Sondennahrung ist eine speziell zusammengesetzte flüssige Nahrung, die über eine Magensonde oder Ernährungssonde direkt in den Magen-Darm-Trakt verabreicht wird, wenn eine normale orale Nahrungsaufnahme nicht möglich ist.

Sonnenallergie

Eine Sonnenallergie, medizinisch als polymorphe Lichtdermatose (PLD) bezeichnet, ist eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auf UV-Strahlung.

Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne sind die essbaren Samen der Sonnenblume und werden als Lebensmittel roh, geröstet oder verarbeitet verwendet.

Sonnenbrand

Sonnenbrand ist eine akute Verbrennung der Haut, die durch übermäßige UV-Strahlung der Sonne oder künstlicher Lichtquellen wie Solarien verursacht wird.

Sonnenerythem

Das Sonnenerythem ist eine entzündliche Rötung der Haut, die durch übermäßige UV-Strahlung entsteht. Es entspricht einem Sonnenbrand und kann mit Schmerzen, Schwellung und Blasenbildung einhergehen.

Sonnenhormon

Das Sonnenhormon ist ein umgangssprachlicher Begriff für Vitamin D

Sonnenschutzfaktor

Der Sonnenschutzfaktor (SSF oder LSF) gibt an, wie gut ein Sonnenschutzmittel die Haut vor UV-Strahlung schuetzt. Je hoeher der Wert, desto staerker der Schutz.

Sonnenstich

Ein Sonnenstich ist eine durch intensive Sonneneinstrahlung verursachte Reizung von Gehirn und Hirnhäuten, die vor allem den Kopf betrifft.

Sonnensturm

Sonnenstürme entstehen durch Eruptionen auf der Sonne und können technische Systeme auf der Erde stören. Erfahre mehr über Ursachen und mögliche Folgen.

Sonographie

Die Sonographie ist ein bildgebendes Diagnoseverfahren, das mit Ultraschallwellen Organe und Gewebe sichtbar macht. Sie ist schmerzlos, strahlungsfrei und weit verbreitet.

Soor (Candidose)

Soor ist eine Pilzinfektion, die durch Hefepilze der Gattung Candida, insbesondere Candida albicans, verursacht wird.

Sorbitintoleranz

Sorbitintoleranz ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, bei der Sorbit im Darm nicht vollständig aufgenommen wird und Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall verursacht.

Sorbitol

Sorbitol ist ein Zuckeralkohol (auch Polyol genannt), der in der Natur vor allem in Steinobst wie Äpfeln, Birnen oder Pflaumen vorkommt.

Spastik

Spastik bezeichnet eine krankhafte Muskelsteifigkeit durch erhöhte Muskelspannung infolge einer Schädigung des zentralen Nervensystems. Sie tritt häufig nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose oder Rückenmarksverletzungen auf.

Spätgeburt

Eine Spätgeburt bezeichnet eine Entbindung, die nach der vollendeten 42. Schwangerschaftswoche stattfindet. Sie birgt Risiken für Mutter und Kind und erfordert engmaschige medizinische Überwachung.

Spatium pterygomandibulare

Das Spatium pterygomandibulare ist ein anatomischer Bindegewebsraum im Kieferbereich, der für die Leitungsanästhesie beim Zahnarzt eine zentrale Rolle spielt.

Spätreaktion

Eine Spätreaktion ist eine verzögerte Immunantwort, die Stunden bis Tage nach Kontakt mit einem Auslöser auftritt. Sie betrifft häufig Allergien und Unverträglichkeiten.

Speicheldrüsen

Speicheldrüsen sind Drüsen im Mundbereich, die Speichel produzieren und damit die Verdauung, Mundhygiene und Sprachbildung unterstützen.

Speicheldrüsenentzündung

Die Speicheldrüsenentzündung (Sialadenitis) ist eine Entzündung einer oder mehrerer Speicheldrüsen, häufig verursacht durch Bakterien, Viren oder Speichelsteine.

Speichelfluss

Der Speichelfluss beschreibt die Produktion und Abgabe von Speichel durch die Speicheldrüsen in der Mundhöhle.

Speicherproteinmangel

Speicherproteinmangel bezeichnet einen Mangel an körpereigenen Proteinen, die zur Speicherung von Nährstoffen dienen. Er kann Stoffwechsel und Organfunktionen beeinträchtigen.

Speiseröhrenvarizen

Speiseröhrenvarizen sind krankhaft erweiterte Venen in der Speiseröhre, die meist durch Leberzirrhose entstehen und lebensbedrohlich bluten können.

Spermatozele

Eine Spermatozele ist eine gutartige, mit Spermienflüssigkeit gefüllte Zyste am Nebenhoden. Sie ist schmerzlos und in den meisten Fällen harmlos.

Spermidin

Spermidin ist ein körpereigener Stoff, der die Autophagie anregt und mit Zellschutz, Anti-Aging und gesunder Alterung in Verbindung gebracht wird. Erfahre mehr über Wirkung und Anwendung.

Spermin

Spermin und Spermidin sind zwei eng verwandte Polyamine, die eine entscheidende Rolle in der Zellbiologie spielen. Beide sind essenziell für Zellwachstum, DNA-Stabilität und Regenerationsprozesse, weisen jedoch unterschiedliche Funktionen und Schwerpunkte auf.

Spidernävus

Ein Spidernävus ist eine gutartige Hautveränderung mit einem zentralen roten Punkt und sternförmig ausstrahlenden Gefäßen. Er tritt häufig bei Lebererkrankungen oder in der Schwangerschaft auf.

Spieghel-Hernie

Die Spieghel-Hernie ist ein seltener Eingeweidebruch an der seitlichen Bauchwand, bei dem Gewebe durch eine Schwachstelle in der Spiegelschen Linie austritt.

Spinal

Spinal bezeichnet alles, was die Wirbelsäule oder das Rückenmark betrifft. Der Begriff wird in der Medizin häufig verwendet, um Strukturen, Erkrankungen oder Eingriffe im Bereich der Wirbelsäule zu beschreiben.

Spinaler Schock

Der spinale Schock ist ein vorübergehender Zustand nach einer Rückenmarksverletzung, bei dem alle Reflexe und motorischen Funktionen unterhalb der Verletzung vollständig ausfallen.

Spinales Epiduralhämatom

Das spinale Epiduralhämatom ist eine seltene, aber gefährliche Blutansammlung im Epiduralraum der Wirbelsäule, die den Rückenmark komprimieren und zu Lähmungen führen kann.

Spinalkanalstenose

Die Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals, die Druck auf Rückenmark und Nerven ausübt. Sie verursacht Rückenschmerzen, Taubheitsgefühle und Gehbeschwerden.

Spinat

Spinat ist reich an Eisen, Folsäure, Magnesium und sekundären Pflanzenstoffen. Erfahre mehr über seine Wirkung auf Blutbildung, Zellschutz und das Immunsystem.

Spindelzelle

Spindelzellen sind lang gestreckte, spindelförmige Zellen, die in verschiedenen Geweben vorkommen. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Pathologie, da sie auf bestimmte Tumorarten hinweisen können.

Spinozerebellär

Spinozerebellär beschreibt die Verbindung zwischen Rückenmark und Kleinhirn. Diese Strukturen koordinieren gemeinsam Bewegung, Gleichgewicht und Körperhaltung.

Spirometrie

Die Spirometrie ist ein Lungenfunktionstest, der die Atemkapazität und den Luftstrom misst. Sie hilft, Erkrankungen wie Asthma oder COPD zu diagnostizieren.

Spironolacton

Spironolacton ist ein kaliumsparendes Diuretikum und Aldosteron-Antagonist, das bei Herzinsuffizienz, Bluthochdruck und Wassereinlagerungen eingesetzt wird.

Spirulina

Spirulina ist eine blaugrüne Mikroalge, die zu den ältesten Lebewesen der Erde zählt und für ihre außergewöhnliche Nährstoffdichte geschätzt wird.

Splenomegalie

Splenomegalie bezeichnet die krankhafte Vergrößerung der Milz. Sie ist meist Folge einer Grunderkrankung und wird durch Bildgebung diagnostiziert.

Spondylose

Spondylose ist ein Sammelbegriff für degenerative Veränderungen der Wirbelsäule, insbesondere im Bereich der Wirbelkörper und Zwischenwirbelgelenke.

Sportrehabilitation

Sportrehabilitation ist ein medizinisches Programm zur Wiederherstellung körperlicher Leistungsfähigkeit nach Verletzungen oder Operationen durch gezielte Bewegungstherapie.

Spritze

Eine Spritze ist ein medizinisches Instrument zur Verabreichung oder Entnahme von Flüssigkeiten aus dem Körper.

Sputum nummulare

Sputum nummulare bezeichnet münzenförmigen, scheibenartigen Auswurf, der typischerweise bei Lungenerkrankungen wie Tuberkulose oder Bronchiektasen auftritt.

Sputum pituitosum

Sputum pituitosum bezeichnet zähes, schleimiges Auswurf-Sekret aus den Atemwegen. Es tritt häufig bei Erkrankungen der Bronchien und Lungen auf.

Sputum sanguinolentum

Sputum sanguinolentum bezeichnet blutiges oder blutgemischtes Auswurf-Sekret aus den Atemwegen. Es kann auf verschiedene Erkrankungen der Lunge oder Bronchien hinweisen.

Stabile Seitenlage

Die stabile Seitenlage ist eine Erste-Hilfe-Maßnahme, bei der eine bewusstlose, aber normal atmende Person in eine seitliche Position gebracht wird, um die Atemwege freizuhalten.

Stachelbeere

Die Stachelbeere ist eine kleine, saftige Beere, die in der Küche roh oder verarbeitet als Lebensmittel verwendet wird.

Stammhirn

Das Stammhirn ist der unterste Teil des Gehirns und verbindet Großhirn und Rückenmark. Es steuert lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Herzschlag und Bewusstsein.

Stammzelltherapie

Die Stammzelltherapie nutzt körpereigene oder gespendete Stammzellen zur Behandlung schwerer Erkrankungen. Sie zielt darauf ab, geschädigtes Gewebe zu regenerieren oder das Immunsystem neu aufzubauen.

Stapedektomie

Die Stapedektomie ist ein mikrochirurgischer Eingriff am Mittelohr, bei dem der verknöcherte Steigbügel entfernt und durch eine Prothese ersetzt wird, um Schwerhörigkeit zu behandeln.

Stapedius-Reflex

Der Stapedius-Reflex ist eine unwillkürliche Schutzreaktion des Mittelohrs, bei der sich der Steigbügelmuskel bei lauten Geräuschen anspannt und so das Innenohr vor Schäden schützt.

Stapedotomie

Die Stapedotomie ist ein mikrochirurgischer Eingriff am Mittelohr zur Behandlung der Otosklerose und verbessert die Schallübertragung durch eine Steigbügelprothese.

Stapesplastik

Die Stapesplastik ist ein mikrochirurgischer Eingriff am Mittelohr zur Behandlung der Otosklerose. Dabei wird der verknöcherte Steigbügel durch eine Prothese ersetzt, um das Hörvermögen wiederherzustellen.

Staphisagria

Staphisagria ist ein homöopathisches Mittel aus dem Stephanskraut, das bei emotionalen Verletzungen, Wunden nach Operationen und Harnwegsbeschwerden eingesetzt wird.

Staphylococcus

Staphylococcus ist eine weit verbreitete Bakteriengattung, deren Erreger Hautinfektionen, Sepsis und resistente Krankenhauskeime wie MRSA verursachen können.

Staphylococcus aureus

Staphylococcus aureus ist ein grampositives Bakterium, das häufig Haut-, Wund- und Atemwegsinfektionen verursacht. Bestimmte Stämme sind multiresistent (MRSA) und schwer behandelbar.

Staphylokokken

Staphylokokken sind kugelförmige Bakterien, die auf der Haut und Schleimhäuten vorkommen. Sie können harmlos sein oder schwere Infektionen auslösen.

Staphylokokkenenterotoxikose

Die Staphylokokkenenterotoxikose ist eine Lebensmittelvergiftung durch Giftstoffe (Enterotoxine) von Staphylokokken-Bakterien. Sie verursacht rasch einsetzende Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Statine

Statine sind Medikamente, die gezielt den LDL-Cholesterinspiegel im Blut senken und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich reduzieren.

Stauballergie

Eine Stauballergie, genauer Hausstaubmilbenallergie, ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auf Bestandteile der Hausstaubmilbe.

Staudensellerie

Staudensellerie ist eine Sellerieart mit langen, knackigen Blattstielen, die als Gemüse roh oder gegart verzehrt wird.

Stenose

Eine Stenose ist eine pathologische Verengung eines Hohlorgans, Gefäßes oder Kanals im Körper.

Stentimplantation

Die Stentimplantation ist ein minimalinvasiver Eingriff, bei dem ein röhrenförmiges Metallgitter in ein verengtes Gefäß oder einen Hohlraum eingesetzt wird, um diesen dauerhaft offenzuhalten.

Steroidbiosynthese

Die Steroidbiosynthese beschreibt die körpereigene Herstellung von Steroidhormonen aus Cholesterin. Sie findet vor allem in Nebennieren, Gonaden und der Leber statt.

Steroidrosazea

Steroidrosazea ist eine durch langfristige Anwendung kortikosteroidhaltiger Cremes ausgelöste Hauterkrankung mit Rötungen, Pusteln und Brennen im Gesicht.

Stevia

Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus den Blättern der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird.

Stielwarzen

Stielwarzen sind gutartige, weiche Hautanhängsel, die an einem dünnen Stiel hängen. Sie sind harmlos, aber kosmetisch störend und können bei Reibung Beschwerden verursachen.

stielwarzen entfernen

Stielwarzen entfernen: Methoden, Kosten und Tipps zur sicheren Entfernung gutartiger Hautanhängsel beim Arzt oder Dermatologen.

Stillbeziehung

Die Stillbeziehung beschreibt die emotionale und körperliche Bindung zwischen Mutter und Kind während des Stillens. Sie fördert Gesundheit, Sicherheit und Entwicklung des Säuglings.

Stilldauer

Die Stilldauer beschreibt den Zeitraum, in dem ein Säugling gestillt wird. Empfehlungen der WHO raten zu mindestens 6 Monaten ausschließlichem Stillen.

Stille Entzündung

Eine stille Entzündung ist eine chronisch niedriggradige, oft symptomarme Entzündungsreaktion im Körper, die über längere Zeit bestehen kann.

Stillhütchen

Ein Stillhütchen ist ein dünner Silikonaufsatz für die Brustwarze, der bei Stillproblemen wie Schmerzen oder Anlaufschwierigkeiten eingesetzt wird. Erfahren Sie mehr über Anwendung und Nutzen.

Stillkissen

Ein Stillkissen ist ein ergonomisches Lagerungskissen, das Mutter und Kind beim Stillen optimal stützt. Es entlastet Nacken, Schultern und Arme und fördert eine gesunde Stillposition.

Stillmahlzeit

Eine Stillmahlzeit bezeichnet das Anlegen des Säuglings an die Brust zum Trinken von Muttermilch. Sie ist die natürlichste Form der Säuglingsernährung.

Stillpausen

Stillpausen sind gesetzlich geregelte Arbeitsunterbrechungen, die stillenden Müttern ermöglichen, ihr Kind zu stillen oder Muttermilch abzupumpen. Sie dienen dem Schutz von Mutter und Kind.

Stillrhythmus

Der Stillrhythmus beschreibt die zeitliche Abfolge der Mahlzeiten beim Stillen. Er beeinflusst die Milchproduktion und das Wohlbefinden von Mutter und Kind.

Stillstreik

Ein Stillstreik bezeichnet eine Phase, in der ein Baby das Stillen vorübergehend verweigert. Ursachen sind vielfältig und die Phase ist meist vorübergehend.

Stirnhöhlenentzündung

Eine Stirnhöhlenentzündung (Frontalsinusitis) ist eine Form der Nasennebenhöhlenentzündung, bei der die Stirnhöhlen oberhalb der Augen betroffen sind.

Stirnkopfschmerzen

Stirnkopfschmerzen sind Schmerzen, die überwiegend im Bereich der Stirn, über den Augen oder an den Schläfen auftreten.

Stoffwechsel

Der Stoffwechsel umfasst alle chemischen Prozesse im Körper, die Energie erzeugen und Zellen versorgen. Er ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden.

Stoffwechsel anregen

Der Stoffwechsel (Metabolismus) umfasst alle biochemischen Vorgänge im Körper, die Energie aus Nahrung gewinnen und in Körperfunktionen umwandeln.

Stoma

Ein Stoma ist eine künstlich geschaffene Körperöffnung, über die Hohlorgane wie Darm oder Harnleiter nach außen geleitet werden.

Storchenbiss

Der Storchenbiss ist eine harmlose Hautveränderung bei Neugeborenen – ein rötlicher Fleck im Nacken, auf der Stirn oder den Augenlidern, der meist von selbst verschwindet.

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie ist eine medizinische Behandlungsmethode, bei der ionisierende Strahlung gezielt eingesetzt wird, um Krebszellen zu zerstören oder ihr Wachstum zu hemmen.

Strangulation (Rechtsmedizin)

Strangulation bezeichnet in der Rechtsmedizin die Kompression des Halses durch einen Strang oder Druck, die zu Bewusstlosigkeit oder Tod führen kann.

Stratus

Stratus ist eine Wolkenform der unteren Atmosphäre, die als gleichmäßige, grauе Schicht auftritt. Sie kann Nebel, Nieselregen oder diffuses Licht verursachen.

Streptococcus

Streptococcus ist eine Gattung grampositiver Kokken oder kugelförmiger Bakterien, die zur Familie der Streptococcaceae innerhalb der Ordnung der Lactobacillales gehört. Helfen bei der Bekämpfung schädlicher Mikroorganismen und Stabilisierung der Darmflora

Streptococcus pneumoniae

Streptococcus pneumoniae ist ein kugelförmiges Bakterium, das häufig Lungen- und Hirnhautentzündungen verursacht. Es zählt zu den bedeutendsten bakteriellen Krankheitserregern weltweit.

Streptokokken

Streptokokken sind eine Gruppe von Bakterien, die für eine Vielzahl von Infektionen verantwortlich sein können, von harmlosen Erkältungen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Lungenentzündung und sogar Blutvergiftung (Sepsis). 

Stress abbauen

Stress abbauen ist essenziell für die mentale Gesundheit, das Immunsystem und einen gesunden Hormonhaushalt.

Stress Symptome

Stress Symptome sind koerperliche und psychische Beschwerden, die durch anhaltende Belastung entstehen. Typische Anzeichen sind Schlafprobleme, Kopfschmerzen und innere Unruhe.

Stresshormon

Stresshormone sind Botenstoffe, die der Körper in Belastungssituationen ausschüttet. Sie bereiten den Organismus auf Kampf oder Flucht vor und beeinflussen viele Körperfunktionen.

Stresshormonspiegel

Der Stresshormonspiegel beschreibt die Konzentration von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin im Blut. Ein erhöhter Spiegel kann auf chronischen Stress oder Erkrankungen hinweisen.

Stressmanagement

Stressmanagement bezeichnet eine Reihe von Techniken und Strategien, die darauf abzielen, die Auswirkungen von Stress zu reduzieren und das Wohlbefinden zu fördern.

Stressreaktion

Die Stressreaktion ist die natürliche Antwort des Körpers auf belastende Situationen. Sie umfasst körperliche und psychische Veränderungen, die den Organismus auf Kampf oder Flucht vorbereiten.

Stressulkus

Ein Stressulkus ist ein akutes Magengeschwür, das durch schwere körperliche Belastung oder kritische Erkrankungen entsteht. Es kann zu gefährlichen Blutungen im Magen-Darm-Trakt führen.

Stuhlinkontinenz

Stuhlinkontinenz bezeichnet den unfreiwilligen Verlust von Stuhl oder Darmgasen. Sie betrifft Menschen aller Altersgruppen und ist häufig behandelbar.

Stuhlmikrobiom

Das Stuhlmikrobiom bezeichnet die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Stuhl. Es spiegelt die Zusammensetzung der Darmflora wider und ist ein wichtiger Indikator für die Darmgesundheit.

Stuhlprobe

Eine Stuhlprobe ist eine Laboruntersuchung des Stuhls, mit der Krankheiten des Verdauungstrakts erkannt werden koennen. Sie hilft bei der Diagnose von Infektionen, Entzuendungen und Darmerkrankungen.

Subduralhämatom

Ein Subduralhämatom ist eine Blutansammlung zwischen Gehirn und harter Hirnhaut. Es entsteht meist durch Verletzungen und kann lebensbedrohlich sein.

Subkutane Injektion

Die subkutane Injektion ist eine Methode, bei der ein Medikament mithilfe einer Nadel direkt in das Unterhautfettgewebe verabreicht wird. Sie wird häufig bei Insulin, Blutgerinnungshemmern und anderen Wirkstoffen eingesetzt.

Subluxation

Was ist eine Subluxation und warum knacken unsere Gelenke? Erfahre alles über unvollständige Ausrenkungen, Ursachen und Therapieoptionen.

Sucralose

Sucralose ist ein intensiver Süßstoff, der aus Saccharose (Haushaltszucker) gewonnen wird und etwa 600-mal süßerals Zucker ist.

Sulfonamid-Antibiotikum

Sulfonamid-Antibiotika sind bakteriostatisch wirkende Medikamente, die das Bakterienwachstum hemmen. Sie werden bei Harnwegsinfekten und anderen bakteriellen Erkrankungen eingesetzt.

Sulfonylharnstoff

Sulfonylharnstoffe sind blutzuckersenkende Medikamente, die bei Typ-2-Diabetes eingesetzt werden. Sie regen die Bauchspeicheldrüse zur Insulinausschüttung an.

Sulforaphan

Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Isothiocyanate, der vor allem in Brokkoli, Brokkolisprossen, Kohlrabi und anderen Kreuzblütlern vorkommt.

Supplements gegen Akne

Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel können die Behandlung von Akne unterstützen. Erfahren Sie, welche Supplements wissenschaftlich belegt wirksam sind.

Survodutide

Survodutide ist ein dualer GLP-1/Glukagon-Rezeptoragonist in klinischer Entwicklung zur Behandlung von Adipositas und nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung (MASLD).

Sutura coronalis

Die Sutura coronalis ist eine Schädelnaht, die das Stirnbein mit den beiden Scheitelbeinen verbindet. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Schädelentwicklung.

Sutura sagittalis

Die Sutura sagittalis ist eine Schädelnaht zwischen den beiden Scheitelbeinen. Sie ist eine wichtige anatomische Struktur des Schädels.

Symbiose

Symbiose ist das Zusammenleben zweier Organismen mit gegenseitigem Nutzen. Erfahre mehr über Arten der Symbiose, biologische Beispiele und ihre Bedeutung für den Menschen.

Symphysenschmerzen

Symphysenschmerzen bezeichnen Schmerzen im Bereich der Schambeinverbindung (Symphyse) und treten häufig in der Schwangerschaft auf. Sie können die Beweglichkeit stark einschränken.

Symptome Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs verursacht oft erst spät Beschwerden. Typische Symptome sind Gelbsucht, Oberbauchschmerzen und Gewichtsverlust.

Symptome bei Magnesiummangel

Magnesiummangel kann vielfältige Symptome verursachen – von Muskelkrämpfen über Müdigkeit bis hin zu Herzrhythmusstörungen. Erfahren Sie, woran Sie einen Mangel erkennen.

Symptome Nierensteine

Nierensteine verursachen oft starke Flankenschmerzen, Blut im Urin und Übelkeit. Erfahren Sie, welche Symptome auf Nierensteine hinweisen und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Synapsenstärke

Die Synapsenstärke beschreibt, wie effektiv ein Nervenimpuls von einer Nervenzelle auf die nächste übertragen wird. Sie ist entscheidend für Lernprozesse und Gedächtnis.

Synästhesie

Synästhesie ist ein neurologisches Phänomen, bei dem ein Sinnesreiz automatisch und unwillkürlich eine zusätzliche Sinneswahrnehmung auslöst.

Synbiotika

Synbiotika sind Kombinationspräparate aus Probiotika und Präbiotika, die gemeinsam die Darmgesundheit fördern und das Gleichgewicht der Darmflora unterstützen.

Syndesmoseband

Das Syndesmoseband verbindet Schien- und Wadenbein oberhalb des Sprunggelenks. Eine Verletzung dieses Bandes zählt zu den häufigsten Sprunggelenksverletzungen.

Syndrom-Kurz-Test

Der Syndrom-Kurz-Test (SKT) ist ein neuropsychologischer Test zur Erfassung von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, häufig eingesetzt bei Verdacht auf Demenz.

Synkope

Eine Synkope ist eine kurze, vorübergehende Bewusstlosigkeit durch verminderte Durchblutung des Gehirns. Sie beginnt plötzlich und endet mit spontaner Erholung.

Synovia

Die Synovia, auch Synovialflüssigkeit oder umgangssprachlich Gelenkschmiere genannt, ist eine zähflüssige, klare Körperflüssigkeit, die in den Gelenkhöhlen beweglicher Gelenke vorkommt.

Synovia-Analyse

Die Synovia-Analyse ist eine diagnostische Untersuchung der Gelenkflüssigkeit, um Gelenkerkrankungen wie Arthritis, Gicht oder Infektionen zu erkennen und einzuordnen.

Syphilis

Syphilis ist eine sexuell übertragbare Infektion (STI), die durch das Bakterium Treponema pallidum verursacht wird.

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Melanotan II

Melanotan II ist ein synthetisches Peptid, das die Hautbräunung stimuliert und als illegales Lifestyle-Mittel verwendet wird. Es birgt erhebliche gesundheitliche Risiken.

Liraglutid

Liraglutid ist ein Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Es ahmt das körpereigene Hormon GLP-1 nach und reguliert Blutzucker sowie Körpergewicht.

Buserelin

Buserelin ist ein synthetisches Hormonpräparat aus der Gruppe der GnRH-Analoga, das in der Behandlung hormonabhängiger Erkrankungen wie Prostatakrebs und Endometriose eingesetzt wird.