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Sinus – Nasennebenhöhlen: Anatomie und Erkrankungen

Der Sinus bezeichnet im medizinischen Kontext die Nasennebenhöhlen – luftgefüllte Hohlräume im Schädelknochen, die eng mit der Nase verbunden sind.

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Lyssa (Tollwut) ist eine lebensbedrohliche Viruserkrankung, die durch den Biss infizierter Tiere übertragen wird und das Nervensystem befällt.

Genu recurvatum

Genu recurvatum bezeichnet eine Überstreckung des Kniegelenks nach hinten. Diese Fehlstellung kann angeboren oder erworben sein und geht oft mit Instabilität und Schmerzen einher.

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Verwandte Suchbegriffe: Sinus + Sinus paranasales + Nasennebenhöhlen