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Wissenswertes über "Hühnerauge"
Ein Hühnerauge ist eine lokal begrenzte Verhornung der Haut, die durch anhaltenden Druck oder Reibung entsteht und schmerzhaft sein kann.
Typisch ist eine rundliche, stark verhornte Hautstelle mit einem nach innen gerichteten Hornkern. Diese entsteht, wenn die Haut sich als Schutzreaktion auf dauerhafte mechanische Belastung verdickt. Häufig betroffen sind Füße, insbesondere Zehen oder Ballen. Enge Schuhe, Fehlstellungen der Zehen oder eine veränderte Druckverteilung beim Gehen zählen zu den häufigsten Ursachen. Im Unterschied zu Warzen ist ein Hühnerauge nicht infektiös.
Es tritt häufig bei Menschen auf, die viel stehen oder laufen, ungeeignetes Schuhwerk tragen oder Fußfehlstellungen haben. Behandelt wird es durch Druckentlastung, fachgerechte Abtragung oder keratolytische Präparate. In vielen Fällen ist eine podologische Behandlung sinnvoll, um Rückfälle zu vermeiden.
Grundsätzlich ist ein Hühnerauge harmlos, kann jedoch bei Druck schmerzhaft werden. Zur Linderung helfen gut sitzende Schuhe, regelmäßige Fußpflege und Druckentlastung mit Pflastern. Während Zink und Vitamin A die Hautgesundheit unterstützen, sind spezielle Hornhautmittel mit Keratolytika (z.B. Salicylsäure) oder professionelle podologische Behandlungen zur Entfernung des Dornes notwendig, insbesondere bei tiefen oder nervenhaltigen Hühneraugen.
Wichtigste Fakten zu Hühnerauge
- Entsteht durch Druck und Reibung
- Besteht aus verdickter Hornhaut mit Kern
- Nicht ansteckend
- Häufig an Füßen und Zehen
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