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Wissenswertes über "Angststörung"
Eine Angststörung ist eine psychische Erkrankung, bei der übermäßige, anhaltende Angst oder Sorgen auftreten, die nicht in einem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Situation stehen.
Angst ist grundsätzlich eine normale Schutzreaktion des Körpers. Bei einer Angststörung verselbstständigt sich diese Reaktion jedoch und tritt ohne reale Bedrohung oder deutlich übersteigert auf. Betroffene erleben starke innere Anspannung, Sorgen oder Furcht, oft begleitet von körperlichen Symptomen wie Herzklopfen, Zittern, Schweißausbrüchen oder Atemnot. Man unterscheidet verschiedene Formen, darunter generalisierte Angststörung, Panikstörung, soziale Angststörung und spezifische Phobien. Ursache ist meist ein Zusammenspiel aus biologischen, psychischen und sozialen Faktoren.
Angststörungen haben eine hohe Relevanz in Psychiatrie und Psychotherapie, da sie den Alltag, die Leistungsfähigkeit und soziale Beziehungen erheblich beeinträchtigen können. Viele Betroffene vermeiden angstauslösende Situationen, was die Beschwerden langfristig verstärken kann. Die Diagnose erfolgt anhand klar definierter Kriterien und einer sorgfältigen Anamnese. Als wirksam gelten vor allem psychotherapeutische Verfahren, insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie, bei Bedarf ergänzt durch medikamentöse Behandlung.
Angststörungen sind gut behandelbar und grundsätzlich nicht gefährlich, sollten jedoch ernst genommen werden. Unbehandelt können sie chronisch verlaufen und die Lebensqualität deutlich einschränken. Unterstützend wirken ein strukturierter Alltag, ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung und Stressreduktion.
Wichtigste Fakten zu Angststörung
- Psychische Erkrankung mit übermäßiger Angst
- Häufig begleitet von körperlichen Symptomen
- Verschiedene Formen wie Panik oder soziale Angst
- Führt oft zu Vermeidungsverhalten
- Mit professioneller Hilfe gut behandelbar