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Antagonistenhemmung – Definition & Bedeutung

Die Antagonistenhemmung ist ein neurologisches Prinzip, bei dem gegensätzlich wirkende Muskeln koordiniert gehemmt werden, um flüssige Bewegungen zu ermöglichen.

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3 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Drüse

Eine Drüse ist ein Organ oder eine Zellgruppe, die Sekrete wie Hormone, Enzyme oder Schweiß produziert und abgibt. Drüsen sind essenziell für viele Körperfunktionen.

Crus

Crus ist der lateinische Fachbegriff für den Unterschenkel – den Bereich zwischen Kniegelenk und Sprunggelenk. Er umfasst Tibia und Fibula sowie Muskeln, Gefäße und Nerven.

Pseudogen

Ein Pseudogen ist eine nicht-funktionelle DNA-Sequenz, die einem funktionellen Gen ähnelt, aber keine Proteinsynthese bewirkt. Es entsteht durch Mutation oder Duplikation.

Verwandte Suchbegriffe: Antagonistenhemmung