Glossar: E
Du hast Fragen zu bestimmten Symptomen oder Inhaltsstoffen? In unserem Glossar findest Du einen Ratgeber von A bis Z zu Deiner Gesundheit.
E
623 Beiträge in dieser Lexikon KategorieE100
E100 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Kurkumin, einen natürlichen gelben Farbstoff aus der Kurkumawurzel. Er wird zum Färben von Lebensmitteln eingesetzt und gilt als unbedenklich.
E101
E101 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Basis von Riboflavin (Vitamin B2). Er verleiht Lebensmitteln eine gelb-orangefarbene Farbe und gilt als unbedenklich.
E102
E102 (Tartrazin) ist ein synthetischer gelber Lebensmittelfarbstoff, der in vielen verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird. Er kann bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen.
E104
E104 (Chinolingelb) ist ein synthetischer Lebensmittelfarbstoff, der Speisen und Getränken eine gelblich-grüne Farbe verleiht. Er ist in der EU zugelassen, aber kennzeichnungspflichtig.
E110
E110 (Gelborange S) ist ein synthetischer Azofarbstoff, der Lebensmitteln eine orange-gelbe Farbe verleiht. Er steht im Verdacht, bei Kindern Hyperaktivität zu foerdern.
E1100
E1100 bezeichnet alpha-Amylase, ein Enzym, das in der Lebensmittelindustrie als Verarbeitungshilfsstoff eingesetzt wird, z. B. beim Backen und bei der Stärkeherstellung.
E1101
E1101 bezeichnet Proteasen – Enzyme, die in der Lebensmittelherstellung als Verarbeitungshilfsstoffe eingesetzt werden, z. B. zum Zartmachen von Fleisch oder zur Teigoptimierung.
E1102
E1102 ist der EU-Zusatzstoffcode für Lysozym, ein natürlich vorkommendes Enzym mit antimikrobieller Wirkung, das in der Lebensmittelproduktion als Konservierungsmittel eingesetzt wird.
E1103
E1103 (Invertase) ist ein zugelassenes Lebensmittelenzym, das Saccharose in Glucose und Fructose spaltet. Es wird vor allem in der Süßwaren- und Backwarenherstellung eingesetzt.
E1105
E1105 ist die EU-Bezeichnung für Lysozym, ein natürliches Enzym, das als Lebensmittelzusatzstoff zur Konservierung eingesetzt wird, vor allem in Käse und Wein.
E120
E120 ist ein natürlicher roter Lebensmittelfarbstoff, gewonnen aus Cochenille-Schildläusen. Er wird in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt und ist in der EU zugelassen.
E1200
E1200 (Polydextrose) ist ein synthetischer Ballaststoff, der als Füllstoff und Fettaustauschstoff in Lebensmitteln eingesetzt wird. Er ist kalorienarm und fördert die Verdauungsgesundheit.
E1201
E1201 (Polyvinylpyrrolidon) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Stabilisator und Klärungsmittel eingesetzt wird, z. B. bei der Weinherstellung.
E1202
E1202 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Polyvinylpolypyrrolidon (PVPP), ein synthetisches Klaerungsmittel, das vor allem in Getraenken wie Bier und Wein eingesetzt wird.
E1204
E1204 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Pullulan, ein natuerliches Polysaccharid, das als Ueberzugsmittel in Nahrungsergaenzungsmitteln und Lebensmitteln eingesetzt wird.
E122
E122 (Carmoisin) ist ein roter synthetischer Azofarbstoff, der als Lebensmittelzusatzstoff zur Faerbung von Lebensmitteln und Getraenken eingesetzt wird. Er steht im Verdacht, bei Kindern Hyperaktivitaet zu foerdern.
E123
E123 (Amaranth) ist ein roter Lebensmittelfarbstoff, der in der EU nur noch eingeschraenkt zugelassen ist. Er wird zur Faerbung bestimmter Lebensmittel eingesetzt.
E129
E129 (Allurarot AC) ist ein synthetischer roter Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und vielen Lebensmitteln, Getraenken und Suesswaren eine kraeftige Rotfaerbung verleiht.
E131
E131 (Patentblau V) ist ein synthetischer blauer Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und Lebensmitteln eine intensive Blaufärbung verleiht.
E132
E132 ist ein blauer Lebensmittelfarbstoff, auch bekannt als Indigotin oder Indigo Carmin, der in Lebensmitteln, Arzneimitteln und Kosmetika eingesetzt wird.
E133
E133 (Brillantblau FCF) ist ein synthetischer blauer Lebensmittelfarbstoff, der in Lebensmitteln, Getränken und Arzneimitteln eingesetzt wird. Er verleiht Produkten eine intensive Blaufärbung.
E140
E140 ist ein natürlicher grüner Lebensmittelfarbstoff, der aus Chlorophyll gewonnen wird. Er wird in Lebensmitteln, Getränken und Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt, um eine grüne Farbe zu erzeugen.
E1400
E1400 (Dextrin) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in zahlreichen verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1401
E1401 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff – eine säurebehandelte Stärke, die als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1402
E1402 bezeichnet gebleichte Staerke, ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in zahlreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1403
E1403 ist gebleichte Stärke, ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1404
E1404 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, bekannt als Oxidierte Stärke. Er wird als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt.
E1405
E1405 ist ein Lebensmittelzusatzstoff – enzymbehandelte Stärke – der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E141
E141 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Basis von Kupferkomplexen des Chlorophylls. Er verleiht Lebensmitteln eine grüne Farbe und gilt bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sicher.
E1410
E1410 (Monostärkephosphat) ist ein modifizierter Stärkezusatz, der in Lebensmitteln als Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt wird. Er verbessert Textur und Konsistenz zahlreicher Produkte.
E1411
E1411 (Distärkeglycerol) ist ein modifizierter Lebensmittelstärke-Zusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1412
E1412 (Distärkephosphat) ist ein chemisch modifizierter Stärkezusatzstoff, der in Lebensmitteln als Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt wird.
E1413
E1413 (Phosphatiertes Distärkephosphat) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1414
E1414 (Acetyliertes Distärkephosphat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in zahlreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E142
E142 (Grün S) ist ein synthetischer grüner Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt wird. Er gehört zur Gruppe der Azofarbstoffe und kann bei empfindlichen Personen Unverträglichkeitsreaktionen auslösen.
E1420
E1420 (Hydroxypropylstärke) ist ein chemisch modifizierter Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in vielen verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1421
E1421 ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1422
E1422 (Acetyliertes Distärkadipat) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Fertiggerichten und Saucen eingesetzt wird.
E1423
E1423 ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1440
E1440 (Hydroxypropylstärke) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1441
E1441 (Hydroxypropyl-Distärkephosphat) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in zahlreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1442
E1442 (Hydroxypropyl Distärkephosphat) ist ein modifizierter Stärkezusatzstoff, der in Lebensmitteln als Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt wird.
E1443
E1443 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (modifizierte Stärke), der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1450
E1450 (Stärkenatrium-octenylsuccinat) ist ein modifizierter Nahrungsmittelzusatzstoff, der als Emulgator und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1451
E1451 ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff (acetylierte oxidierte Stärke), der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1452
E1452 (Stärkealuminiumoctenylsuccinat) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Emulgator und Trägerstoff in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt wird.
E1505
E1505 (Triethylcitrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trägerstoff und Schaumstabilisator eingesetzt wird. Er gilt bei bestimmungsgemäßer Verwendung als sicher.
E150a
E150a ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff, bekannt als einfaches Zuckerkulör. Er wird durch Erhitzen von Zucker hergestellt und verleiht Lebensmitteln eine braune Färbung.
E150b
E150b ist ein karamellbrauner Lebensmittelfarbstoff, der durch Erhitzen von Zucker unter Einsatz von Sulfitverbindungen gewonnen wird. Er wird in zahlreichen Lebensmitteln und Getränken als Farbstoff eingesetzt.
E150c
E150c ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff, bekannt als Ammonsulfit-Zuckerkulör. Er wird durch Erhitzen von Zucker mit Ammonium- und Sulfit-Verbindungen hergestellt und verleiht Lebensmitteln eine braune Färbung.
E150d
E150d ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff, auch bekannt als Sulfitammoniumkaramel. Er wird aus Zucker hergestellt und verleiht Lebensmitteln eine braune Farbe.
E151
E151 (Brillantschwarz BN) ist ein synthetischer schwarzer Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und zur Farbgebung verschiedener Lebensmittel eingesetzt wird.
E1517
E1517 (Glyceryldiacetat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trägerstoff und Lösungsmittel in Aromen und anderen Zusatzstoffen eingesetzt wird.
E1518
E1518 (Triacetin) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Feuchthaltemittel und Lösungsmittel eingesetzt wird. Er kommt in Aromen, Kaugummi und kosmetischen Produkten vor.
E1519
E1519 (Benzylalkohol) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Loesungsmittel und Aromakomponente eingesetzt wird. Er kommt natuerlich in vielen Fruechten und Bluetenoel vor.
E1520
E1520 (Propylenglyol) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Feuchthaltemittel, Lösungsmittel und Trägerstoff in Lebensmitteln und Kosmetika eingesetzt wird.
E153
E153 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Basis von Pflanzenkohle, der Lebensmitteln eine tiefschwarze Farbe verleiht. Er gilt als natürlicher Farbstoff und wird in der EU in bestimmten Käse- und Süßwarenprodukten eingesetzt.
E155
E155 ist ein synthetischer brauner Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und vor allem in Schokoladenerzeugnissen verwendet wird. Er kann bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen.
E160a
E160a ist ein natuerlicher Lebensmittelfarbstoff aus der Gruppe der Carotinoide, gewonnen aus Pflanzen oder synthetisch hergestellt. Er verleiht Lebensmitteln eine gelb-orange Faerbung und gilt als sicher fuer den menschlichen Verzehr.
E160b
E160b (Annatto) ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff aus den Samen des Orleanstrauchs. Er verleiht Lebensmitteln eine gelb-orangefarbene Färbung und gilt als weitgehend unbedenklich.
E160c
E160c ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff aus Paprika, der Speisen eine rote bis orange Farbe verleiht. Er gilt als gut verträglich und ist in der EU zugelassen.
E160d
E160d ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Lycopin, einen natürlichen roten Farbstoff aus Tomaten. Er wird in Lebensmitteln als Farbstoff eingesetzt und gilt als gesundheitlich unbedenklich.
E160d
E160d ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Lycopin, einen natürlichen roten Farbstoff aus Tomaten. Er wird in Lebensmitteln als Farbstoff eingesetzt und gilt als gesundheitlich unbedenklich.
E161b
E161b ist ein natürlicher, orangeroter Lebensmittelfarbstoff (Lutein), der in vielen Lebensmitteln eingesetzt wird und als sicher gilt.
E162
E162 ist ein natürlicher roter Lebensmittelfarbstoff, gewonnen aus Rote Bete. Er wird in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt und gilt als unbedenklich.
E163
E163 ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff aus Anthocyanen, gewonnen aus Pflanzen wie Trauben oder Holunder. Er verleiht Lebensmitteln rote, violette und blaue Farbtöne und gilt als unbedenklich.
E170
E170 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumcarbonat, ein natuerlich vorkommendes Mineral, das als Farbstoff, Saeureregulatoren und Trennmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E171
E171 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid, ein weisses Pigment in Lebensmitteln, Arzneimitteln und Kosmetika. Seit 2022 ist es in der EU als Lebensmittelzusatzstoff verboten.
E172
E172 bezeichnet Eisenoxide und Eisenhydroxide, die als zugelassene Lebensmittelfarbstoffe eingesetzt werden. Sie verleihen Lebensmitteln gelbe, rote, braune oder schwarze Farbtöne.
E173
E173 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Aluminiumbasis, der in der EU ausschließlich zur Oberflächendekoration von Zuckerwaren und Dragees verwendet werden darf.
E174
E174 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Basis von Silber, der in der EU zur dekorativen Verwendung in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E175
E175 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Gold, einen metallischen Farbstoff, der ausschließlich zur dekorativen Oberflächenbeschichtung bestimmter Lebensmittel wie Schokolade oder Zuckerwerk zugelassen ist.
E180
E180 (Litholrubin BK) ist ein synthetischer roter Lebensmittelfarbstoff, der in der EU ausschließlich zur Färbung von Käserinde zugelassen ist.
E200
E200 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Sorbinsäure, ein natürlich vorkommendes Konservierungsmittel, das Lebensmittel vor Schimmel, Hefen und Bakterien schützt.
E200
E200 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Sorbinsäure, ein natürlich vorkommendes Konservierungsmittel, das Lebensmittel vor Schimmel, Hefen und Bakterien schützt.
E202
E202 (Kaliumsorbat) ist ein weit verbreiteter Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um Schimmel und Hefen in Lebensmitteln zu hemmen.
E203
E203 (Kalziumsorbat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um das Wachstum von Schimmelpilzen und Hefen in Lebensmitteln zu hemmen.
E203
E203 (Kalziumsorbat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um das Wachstum von Schimmelpilzen und Hefen in Lebensmitteln zu hemmen.
E210
E210 bezeichnet Benzoesäure, einen zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Bakterien, Hefen und Schimmelpilzen in Lebensmitteln.
E211
E211 (Natriumbenzoat) ist ein weit verbreiteter Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel in Getränken und Lebensmitteln eingesetzt wird.
E212
E212 (Kaliumbenzoat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um Lebensmittel vor Schimmel, Hefen und Bakterien zu schützen.
E213
E213 ist ein chemischer Lebensmittelzusatzstoff (Calciumbenzoat), der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um Lebensmittel vor Schimmel und Bakterien zu schützen.
E214
E214 (Ethylparaben) ist ein synthetischer Konservierungsstoff, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt wird, um das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen zu hemmen.
E215
E215 ist ein synthetischer Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Parabene, der als Konservierungsmittel in Lebensmitteln und Arzneimitteln eingesetzt wird.
E216
E216 (Propylparaben) ist ein synthetischer Konservierungsstoff, der Lebensmittel, Kosmetika und Arzneimittel vor Schimmel und Bakterien schützt. In der EU ist E216 als Lebensmittelzusatzstoff seit 2006 verboten.
E217
E217 ist ein Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Parabene, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Mikroorganismen und verlängert die Haltbarkeit von Lebensmitteln.
E218
E218 (Methylparaben) ist ein synthetischer Konservierungsstoff, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt wird, um das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen zu hemmen.
E219
E219 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Parabene, der als Konservierungsmittel gegen Bakterien und Schimmelpilze eingesetzt wird.
E220
E220 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code fuer Schwefeldioxid (SO2), ein gasfoemiges Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel, das vor allem in Wein, Trockenfrueachten und Fruchtsaeften eingesetzt wird.
E221
E221 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Natriumsulfit, ein Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel, das in vielen Lebensmitteln eingesetzt wird, um Verfärbungen und Verderb zu verhindern.
E223
E223 (Natriummetabisulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Er hemmt Bakterien- und Pilzwachstum und verhindert die enzymatische Braunung in Lebensmitteln.
E224
E224 (Kaliumdisulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Er schuetzt Lebensmittel vor Oxidation und mikrobiellem Verderb.
E225
E225 (Kaliumdisulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Er schuetzt Lebensmittel vor mikrobiellem Verderb und Oxidation.
E227
E227 (Kaliumdisulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel in Lebensmitteln und Getranken eingesetzt wird.
E228
E228 (Kaliumhydrogensulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird.
E230
E230 (Biphenyl) ist ein synthetisches Konservierungsmittel, das zum Schutz von Zitrusfrüchten vor Schimmel eingesetzt wird. Es wird ausschließlich auf die Schale aufgetragen.
E231
E231 (Natriumorthophenylphenol) ist ein synthetisches Konservierungsmittel, das als Fungizid auf Zitrusfruchtschalen eingesetzt wird, um Schimmelbefall nach der Ernte zu verhindern.
E234
E234 (Nisin) ist ein natürliches Konservierungsmittel, das aus Milchsäurebakterien gewonnen wird und in Lebensmitteln gegen grampositive Bakterien wirkt.
E235
E235 (Natamycin) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff mit antimykotischer Wirkung, der zur Oberflaechenbehandlung von Kaese und Wurstwaren eingesetzt wird.
E236
E236 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Ameisensäure, eine organische Säure, die als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um Lebensmittel vor Bakterien und Schimmel zu schützen.
E237
E237 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Natriumformiat, ein Salz der Ameisensaeure, das als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Es hemmt das Wachstum von Mikroorganismen in Lebensmitteln.
E238
E238 (Calciumformiat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien und wird vor allem in Tierfutter und bestimmten Lebensmitteln verwendet.
E239
E239 (Hexamethylentetramin) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen zu hemmen.
E242
E242 (Dimethyldicarbonat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Kaltentkeimungsmittel in Getränken eingesetzt wird.
E249
E249 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliumnitrit, der als Konservierungsmittel in Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird, um das Bakterienwachstum zu hemmen und die Farbe zu erhalten.
E250
E250 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Natriumnitrit, ein Konservierungsstoff in Fleisch- und Wurstwaren, der Bakterienwachstum hemmt und die Farbe stabilisiert.
E251
E251 ist die EU-Zulassungsnummer für Natriumnitrat, ein Konservierungsstoff, der vor allem in Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird, um Bakterienwachstum zu hemmen und die Farbe zu erhalten.
E252
E252 (Kaliumnitrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel vor allem in gepökelten Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird.
E260
E260 ist die EU-Zulassungsnummer für Essigsäure, ein natürlich vorkommender Stoff, der als Konservierungs- und Säuerungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E261
E261 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliumacetat, ein Salz der Essigsäure. Es wird als Konservierungsmittel und Säuerungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt.
E262
E262 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Natriumacetat und Natriumdiacetat), der als Konservierungsmittel und Säuerungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E263
E263 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumacetat, ein Konservierungsmittel und Säureregulator, der in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E270
E270 ist die EU-Bezeichnung für Milchsäure, ein natürlich vorkommender Konservierungsstoff und Säuerungsmittel, der in vielen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E280
E280 ist die EU-Bezeichnung für Propionsäure, ein natürlich vorkommender Konservierungsstoff, der Lebensmittel vor Schimmel und Bakterien schützt.
E281
E281 (Natriumpropionat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel in Backwaren und anderen Lebensmitteln eingesetzt wird, um Schimmel- und Bakterienwachstum zu hemmen.
E282
E282 (Calciumpropionat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel in Backwaren eingesetzt wird, um Schimmelbildung und bakterielles Wachstum zu hemmen.
E283
E283 (Kaliumpropinat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Schimmel und Bakterien in Backwaren und anderen Lebensmitteln.
E284
E284 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Borsäure, ein Konservierungsmittel mit antimikrobieller Wirkung, das in der EU nur sehr eingeschränkt zugelassen ist.
E285
E285 (Natriumtetraborat, Borax) ist ein Lebensmittelzusatzstoff mit konservierender Wirkung, der in der EU aufgrund toxikologischer Bedenken nur sehr eingeschränkt zugelassen ist.
E290
E290 ist der Lebensmittelzusatzstoff Kohlenstoffdioxid, ein farb- und geruchloses Gas, das als Treibgas, Konservierungsmittel und Karbonisierungsmittel in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird.
E296
E296 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Äpfelsäure, eine natürlich vorkommende organische Säure, die als Säuerungsmittel und Geschmacksverstärker in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E297
E297 ist die EU-Zulassungsnummer für Fumarsäure, eine natürlich vorkommende organische Säure, die als Säuerungsmittel und Geschmacksverstärker in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E300
E300 ist die Bezeichnung für Ascorbinsäure (Vitamin C) als zugelassener Lebensmittelzusatzstoff. Er wirkt als Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff in Lebensmitteln.
E301
E301 ist der Lebensmittelzusatzstoff Natriumascorbat, ein Salz der Vitamin-C-Verbindung. Es wirkt als Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff in Lebensmitteln.
E302
E302 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Ascorbylpalmitat, ein fettlösliches Antioxidationsmittel aus Vitamin C, das Lebensmittel vor Oxidation und Ranzigkeit schützt.
E303
E303 (Kaliumascorbat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Es handelt sich um das Kaliumsalz der Ascorbinsaeure (Vitamin C).
E304
E304 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Ascorbylpalmitat, ein fettlösliches Antioxidationsmittel, das Lebensmittel vor dem Verderb durch Oxidation schützt.
E306
E306 ist ein natürlicher Lebensmittelzusatzstoff auf Basis von Tocopherolen (Vitamin E), der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird, um Lebensmittel vor dem Verderb durch Oxidation zu schützen.
E307
E307 ist synthetisches Alpha-Tocopherol, eine Form von Vitamin E, die als Antioxidationsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird. Es schuetzt Fette und Oele vor dem Ranzigwerden.
E308
E308 ist ein synthetisch hergestelltes Antioxidationsmittel (Gamma-Tocopherol), das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Fette und Öle vor Oxidation zu schützen.
E309
E309 (Delta-Tocopherol) ist ein synthetischer Antioxidationsmittel-Zusatzstoff aus der Vitamin-E-Familie, der in Lebensmitteln zum Schutz vor Oxidation und Ranzigkeit eingesetzt wird.
E310
E310 (Propylgallat) ist ein synthetischer Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird, um Fette und Öle in Lebensmitteln vor dem Ranzigwerden zu schützen.
E311
E311 (Octylgallat) ist ein synthetischer Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird, um Fette und Öle in Lebensmitteln vor dem Ranzigwerden zu schützen.
E312
E312 (Dodecylgallat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Gallate, der als Antioxidationsmittel in fetthaltigen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E315
E315 (Erythorbinsäure) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel in Fleisch- und Fischprodukten eingesetzt wird, um Farbe und Frische zu erhalten.
E316
E316 (Natriumerythorbat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel in Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird, um Farbe und Frische zu erhalten.
E317
E317 (Erythorbinsäure) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Er schützt Lebensmittel vor oxidativem Verderb und Verfärbung.
E318
E318 ist der EU-Zusatzstoffcode für Ascorbylstearat, ein fettlösliches Antioxidationsmittel, das aus Vitamin C und Stearinsäure gewonnen wird und Lebensmittel vor Oxidation schützt.
E319
E319 (TBHQ) ist ein synthetischer Antioxidationsmittel-Zusatzstoff in Lebensmitteln, der Fette und Öle vor dem Ranzigwerden schützt und die Haltbarkeit verlängert.
E320
E320 (Butylhydroxytoluol, BHT) ist ein synthetischer Antioxidationsmittel-Zusatzstoff, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Pharmazeutika eingesetzt wird, um Fette vor Oxidation zu schützen.
E321
E321 (Butylhydroxytoluol, BHT) ist ein synthetisches Antioxidationsmittel, das in Lebensmitteln, Kosmetika und Pharmaprodukten eingesetzt wird, um Fette vor Oxidation zu schützen.
E322
E322 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Lecithine, natürliche Emulgatoren aus Pflanzen oder Eiern, die in vielen Lebensmitteln eingesetzt werden.
E325
E325 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Natriumlactat, das Natriumsalz der Milchsäure. Es wird als Säureregulator, Feuchthaltemittel und Konservierungsstoff in Lebensmitteln eingesetzt.
E326
E326 (Kaliumlactat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator, Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E327
E327 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumlactat, ein Salz der Milchsäure. Er dient als Säureregulator, Festigungsmittel und Calciumquelle in Lebensmitteln.
E330
E330 ist die Bezeichnung für Citronensäure, einen natürlichen Lebensmittelzusatzstoff, der als Säuerungsmittel, Konservierungsstoff und Antioxidationsmittel in vielen Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird.
E330 (Zitronensäure)
E330 ist die Lebensmittelkennzeichnung für Zitronensäure, eine organische Säure, die natürlicherweise in vielen Früchten – insbesondere Zitrusfrüchten – vorkommt.
E331
E331 bezeichnet Natriumcitrate, Salze der Zitronensäure, die als Lebensmittelzusatzstoff zum Säuern, Puffern und Stabilisieren eingesetzt werden.
E332
E332 bezeichnet Kaliumcitrate, Salze der Zitronensäure, die als Säureregulatoren und Stabilisatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden. Sie gelten als unbedenklich und sind in der EU zugelassen.
E333
E333 bezeichnet Calciumcitrate, die als Lebensmittelzusatzstoff zur Regulierung des Saeuregehalts und als Festigungsmittel eingesetzt werden. Sie gelten als sicher und liefern zugleich Calcium.
E334
E334 ist die Lebensmittelzusatzstoff-Kennzeichnung für Weinsäure, eine natürlich vorkommende organische Säure, die als Säuerungsmittel und Antioxidationsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E335
E335 bezeichnet Natriumtartrate, Salze der Weinsäure, die als Säureregulatoren und Stabilisatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden und als unbedenklich gelten.
E336
E336 bezeichnet Kaliumtartrate, also Kaliumsalze der Weinsaeure, die als Saeuerungsmittel und Stabilisatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden.
E337
E337 (Kaliumnatriumtartrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator, Stabilisator und Emulgator eingesetzt wird. Er kommt natürlicherweise in Weintrauben vor.
E338
E338 ist der Lebensmittelzusatzstoff Phosphorsäure, ein zugelassener Säureregulator und Antioxidationsmittel, der vor allem in Erfrischungsgetränken wie Cola eingesetzt wird.
E339
E339 bezeichnet Natriumphosphate, zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe, die als Säureregulatoren, Emulgatoren und Stabilisatoren in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt werden.
E340
E340 bezeichnet Kaliumphosphate, die als zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe eingesetzt werden. Sie dienen als Säureregulatoren, Stabilisatoren und Emulgatoren in verschiedenen Lebensmitteln.
E341
E341 bezeichnet Calciumphosphate, die als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen sind. Sie dienen als Säuregulatoren, Backtriebmittel und Stabilisatoren in Backwaren, Getränken und Nahrungsergänzungsmitteln.
E343
E343 bezeichnet Magnesiumphosphate, die als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen sind und als Säureregulatoren, Trennmittel und Stabilisatoren eingesetzt werden.
E350
E350 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Natriummalat), der als Säuerungsmittel und Säureregulator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E351
E351 steht für Kaliummalat, ein Salz der Apfelsäure. Es wird als Säuerungsmittel und Säureregulator in Lebensmitteln eingesetzt und gilt als sicher für den menschlichen Verzehr.
E352
E352 steht für Calciummalate, Lebensmittelzusatzstoffe aus der Gruppe der Säureregulatoren. Sie werden in der Lebensmittelindustrie eingesetzt, um den pH-Wert von Produkten zu stabilisieren.
E353
E353 (Metatartersäure) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Stabilisator vor allem in der Weinherstellung eingesetzt wird, um Weinstein-Ablagerungen zu verhindern.
E354
E354 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Magnesiumacetat, ein Salz der Essigsäure. Er wird als Säureregulator und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt.
E355
E355 ist der EU-Zusatzstoffcode für Adipinsäure, eine organische Säure, die als Säuerungsmittel und Säureregulator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E356
E356 (Dikaliummalat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator und Puffersalz in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird.
E357
E357 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliummalat, ein Salz der Apfelsäure. Er wird als Säureregulator und Geschmacksverstärker in Lebensmitteln eingesetzt.
E363
E363 (Ammoniumsuccinat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Saeureregulator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E380
E380 (Triammoniumcitrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator und Emulgator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E385
E385 (Calciumdinatriumedtat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E400
E400 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Alginsäure, ein natürlicher Gelbildner und Verdickungsmittel, das aus Braunalgen gewonnen wird.
E401
E401 (Natriumalginat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff pflanzlichen Ursprungs, der als Verdickungsmittel, Geliermittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E402
E402 (Kaliumalginat) ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Geliermittel eingesetzt wird. Er wird aus Braunalgen gewonnen und gilt als unbedenklich.
E403
E403 (Ammoniumalginat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Geliermittel und Stabilisator eingesetzt wird. Er wird aus Braunalgen gewonnen und gilt als unbedenklich.
E404
E404 ist kein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff und existiert nicht als offizielle E-Nummer in der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Verordnung.
E405
E405 (Propylenglykolalginat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Emulgator, Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt wird. Er wird aus Braunalgen gewonnen.
E406
E406 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Agar-Agar, ein pflanzliches Geliermittel aus Rotalgen. Es wird als Verdickungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt.
E407
E407 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Carrageen, ein natürlicher Verdickungsstoff aus Rotalgen, der in vielen Milch-, Fleisch- und Fertigprodukten eingesetzt wird.
E410
E410 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Johannisbrotkernmehl, ein natürlicher Verdickungsstoff aus den Samen des Johannisbrotbaums. Er wird in vielen Lebensmitteln als Stabilisator und Geliermittel eingesetzt.
E412
E412 ist der Lebensmittelzusatzstoff für Guarkernmehl, ein pflanzliches Verdickungsmittel, das aus den Samen des Guarbaums (Cyamopsis tetragonoloba) gewonnen wird.
E413
E413 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Traganth, ein natuerliches Pflanzengummi, das als Verdickungs- und Stabilisierungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E414
E414 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Akaziengummi, ein natuerliches Verdickungsmittel aus dem Harz von Akazienbaeumen. Er gilt als sicher und wird breit in der Lebensmittelindustrie eingesetzt.
E415
E415 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Xanthan, ein natürliches Verdickungsmittel aus mikrobieller Fermentation. Es wird in vielen Lebensmitteln und glutenfreien Produkten eingesetzt.
E416
E416 bezeichnet Karayagummi, ein natürliches Verdickungsmittel aus dem Harz des Karaya-Baums. Es wird in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt.
E418
E418 (Gellangummi) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Geliermittel, Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E421
E421 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Mannit, ein natuerlicher Zuckeralkohol. Er wird als Suessungsmittel, Trennmittel und Feuchthaltemittel in Lebensmitteln und als Wirkstoff in der Medizin eingesetzt.
E422
E422 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Glycerin (Glycerol), ein natuerlicher Zuckeralkohol, der als Feuchthaltemittel, Weichmacher und Suessungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E425
E425 ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff aus der Konjakwurzel, der als Verdickungsmittel und Geliermittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E432
E432 (Polysorbat 20) ist ein synthetischer Emulgator, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt wird, um Wasser und Fett zu verbinden.
E433
E433 (Polysorbat 80) ist ein synthetischer Emulgator, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt wird, um Wasser und Fett zu verbinden.
E434
E434 (Polysorbat 40) ist ein synthetischer Emulgator, der in Lebensmitteln eingesetzt wird, um Wasser und Fett zu verbinden und eine gleichmäßige Konsistenz zu erzielen.
E435
E435 (Polysorbat 60) ist ein synthetischer Emulgator, der in Lebensmitteln eingesetzt wird, um Wasser und Fett zu verbinden und eine gleichmäßige Textur zu erzielen.
E436
E436 (Polysorbat 65) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der Fette und Wasser miteinander verbindet und in verschiedenen Lebensmitteln zur Verbesserung von Textur und Stabilität eingesetzt wird.
E440
E440 bezeichnet Pektine, natürliche Geliermittel aus Pflanzen, die in der Lebensmittelindustrie als Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt werden.
E442
E442 bezeichnet Ammoniumphosphatide, einen zugelassenen Lebensmittelemulgator, der vor allem in Schokolade eingesetzt wird, um eine gleichmäßige Textur und Konsistenz zu erzielen.
E444
E444 (Saccharoseacetat-Isobutyrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Emulgator und Stabilisator in Getränken eingesetzt wird.
E445
E445 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Glycerinester des Holzharzes), der als Emulgator und Schwebemittel in Getränken eingesetzt wird.
E450
E450 ist ein Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Phosphate, der als Schmelzsalz, Stabilisator und Backtriebmittel in vielen verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E451
E451 bezeichnet Triphosphate, die als zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe in der EU eingesetzt werden. Sie dienen als Schmelzsalze, Stabilisatoren und Feuchthaltemittel in verarbeiteten Lebensmitteln.
E452
E452 bezeichnet Polyphosphate, die als zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe zum Einsatz kommen. Sie dienen als Schmelzsalze, Stabilisatoren und Feuchthaltemittel in verarbeiteten Lebensmitteln.
E459
E459 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Beta-Cyclodextrin, ein ringförmiges Zuckermolekül, das als Trägerstoff und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E460
E460 ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff auf Cellulosebasis, der als Füllstoff, Trennmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird. Er gilt als sicher und ist von der EFSA zugelassen.
E461
E461 (Methylcellulose) ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Emulgator und Stabilisator eingesetzt wird. Er ist glutenfrei, nicht resorbierbar und gilt als sicher.
E462
E462 (Ethylcellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff und Trägerstoff, der als Füllstoff und Bindemittel in Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneimitteln eingesetzt wird.
E463
E463 (Hydroxypropylcellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Emulgator eingesetzt wird. Er ist ein chemisch modifiziertes Cellulosederivat.
E464
E464 (Hydroxypropylmethylcellulose) ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Geliermittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E465
E465 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Methylethylcellulose, ein pflanzlicher Verdickungsmittel und Emulgator, der in Lebensmitteln zur Stabilisierung von Texturen eingesetzt wird.
E466
E466 (Carboxymethylcellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Geliermittel in zahlreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E467
E467 (Hydroxypropylmethylcellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Emulgator in Lebensmitteln und Arzneimitteln eingesetzt wird.
E468
E468 ist ein vernetztes Natriumcarboxymethylcellulose-Derivat, das als Lebensmittelzusatzstoff und pharmazeutischer Hilfsstoff eingesetzt wird. Es dient vor allem als Füll- und Trennmittel.
E469
E469 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff – enzymatisch hydrolysierte Carboxymethylcellulose – der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E470a
E470a bezeichnet Natriumsalze von Speisefettsäuren, die als Lebensmittelzusatzstoff zum Emulgieren, Stabilisieren und als Trennmittel eingesetzt werden.
E470b
E470b bezeichnet Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, die als Lebensmittelzusatzstoff zum Emulgieren, Stabilisieren und als Trennmittel eingesetzt werden.
E471
E471 bezeichnet Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren – zugelassene Lebensmittelemulgatoren, die Fett und Wasser in Produkten wie Backwaren und Margarine verbinden.
E472a
E472a ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden) und dient als Emulgator in der Lebensmittelindustrie.
E472b
E472b ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator auf Basis von Milchsäureestern. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Backwaren, Margarinen und Fertigprodukten.
E472c
E472c ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator aus Zitronensäureestern von Mono- und Diglyceriden. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Backwaren, Margarinen und weiteren Lebensmitteln.
E472d
E472d ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator auf Basis von Weinsäureestern der Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren. Er verbessert Textur und Haltbarkeit von Backwaren.
E472e
E472e ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator auf Basis von Mono- und Diglyceriden mit Diacetylweinsäure. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Backwaren und anderen verarbeiteten Lebensmitteln.
E472f
E472f ist ein Lebensmittelzusatzstoff (Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden), der als Emulgator in Backwaren und Margarinen eingesetzt wird.
E473
E473 bezeichnet Saccharoseester von Speisefettsäuren – Lebensmittelzusatzstoffe, die als Emulgatoren in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt werden.
E474
E474 bezeichnet Saccharosefettsäureester, einen zugelassenen Lebensmittelemulgator. Er verbessert die Textur und Stabilität von Lebensmitteln und gilt bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sicher.
E475
E475 ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator auf Basis von Polyglycerinester von Speisefettsäuren. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Backwaren, Margarinen und Süßwaren.
E476
E476 (Polyglycerin-Polyricinoleat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der vor allem in Schokolade und Kakaoprodukten eingesetzt wird, um Viskosität und Fließeigenschaften zu verbessern.
E477
E477 ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator aus Propylenglykolestern von Speisefettsäuren. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Back- und Süßwaren.
E479b
E479b ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (thermoxidiertes Sojaöl mit Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren), der als Emulgator in fettreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E481
E481 (Natriumstearoyllactylat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der in Backwaren und weiteren Produkten eingesetzt wird, um Textur und Haltbarkeit zu verbessern.
E482
E482 (Calciumstearoyl-2-lactylat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der in Backwaren und anderen Lebensmitteln eingesetzt wird, um Textur und Haltbarkeit zu verbessern.
E483
E483 (Sorbitantristearat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der in Backwaren und Schokolade eingesetzt wird, um Fette und Wasser zu verbinden.
E491
E491 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Sorbitanmonostearat), der als Emulgator und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E492
E492 (Sorbitantristearat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der Fette und Wasser in Lebensmitteln verbindet und Textur sowie Haltbarkeit verbessert.
E493
E493 (Sorbitanmonolaurat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der Fett und Wasser in Produkten verbindet und so Textur und Stabilität verbessert.
E494
E494 (Sorbitanmonooleat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der als Stabilisator und Trennmittel in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E495
E495 (Sorbitanmonoisostearat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator aus Sorbitol und Isostearinsäure, der Zutaten in Lebensmitteln und Kosmetika gleichmäßig vermischt.
E501
E501 bezeichnet Kaliumcarbonate, die als Backtriebmittel und Säureregulatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden. Sie gelten als sicher und sind in der EU zugelassen.
E503
E503 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Ammoniumcarbonate, der als Backtriebmittel eingesetzt wird. Er ist unter anderem als Hirschhornsalz bekannt.
E504
E504 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Magnesiumcarbonat, der als Säureregulator, Trennmittel und Backtriebmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E507
E507 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Salzsäure, eine starke anorganische Säure, die als Säuerungsmittel und pH-Regulator in der Lebensmittelherstellung eingesetzt wird.
E508
E508 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliumchlorid, ein Salz- und Geliermittel, das als Kochsalzersatz eingesetzt wird und natuerlicherweise in vielen Lebensmitteln vorkommt.
E509
E509 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumchlorid, ein Festigungsmittel und Salz, das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Textur und Haltbarkeit zu verbessern.
E511
E511 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Magnesiumchlorid – ein Mineralstoff, der als Festigungsmittel und Trägerstoff in Lebensmitteln sowie als Magnesiumquelle in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt wird.
E512
E512 (Zinn(II)-chlorid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel und Farbstabilisator in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E513
E513 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Schwefelsäure, der als Säuerungsmittel zur pH-Regulierung in der Lebensmittelherstellung eingesetzt wird.
E514
E514 bezeichnet Natriumsulfate, die als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt werden. Sie dienen vor allem als Trägerstoff und Hilfsmittel bei der Herstellung von Lebensmitteln.
E515
E515 bezeichnet Kaliumsulfate, die als Lebensmittelzusatzstoffe zur Regulierung des Saeuregehalts und als Traegerstoff eingesetzt werden. Sie gelten bei bestimmungsgemaeßem Gebrauch als sicher.
E516
E516 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumsulfat, ein natuerlich vorkommendes Mineral, das als Festigungsmittel, Saeureregler und Backtriebmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E517
E517 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Ammoniumsulfat, ein Mehlbehandlungsmittel und Säureregulator, der in Backwaren eingesetzt wird.
E520
E520 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Aluminiumsulfat, ein anorganisches Aluminiumsalz, das als Festigungsmittel und Puffersubstanz in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E521
E521 ist die EU-Lebensmittelzusatzstoffnummer für Aluminiumsulfat, ein Festigungsmittel, das in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt wird, um Textur und Konsistenz zu erhalten.
E522
E522 bezeichnet Aluminiumsulfate, die als Säureregulatoren und Stabilisatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden. Sie sind von der EU zugelassen, jedoch nur in wenigen Lebensmittelkategorien erlaubt.
E523
E523 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Aluminiumsulfat, ein Festigungsmittel und Stabilisator. Er wird in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt, unterliegt jedoch strengen Zulassungsbeschränkungen.
E524
E524 (Natriumhydroxid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator und pH-Regulierungsmittel in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird.
E525
E525 ist die Lebensmittelzusatznummer fuer Kaliumhydroxid, einen stark alkalischen Stoff, der als Saeureregulator und pH-Korrekturmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E526
E526 steht fuer Calciumhydroxid, einen zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff, der als Saeureregulatormittel, Festigungsmittel und Backtriebmittel eingesetzt wird.
E527
E527 ist der Lebensmittelzusatzstoff Ammoniumhydroxid, eine alkalische Verbindung, die als Säureregulator und Triebmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E528
E528 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Magnesiumhydroxid, ein Säureregulator und Festigungsmittel, der in Lebensmitteln zur pH-Wert-Regulierung eingesetzt wird.
E529
E529 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumhydroxid, ein Saeureregulatior und Festigungsmittel, der in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E530
E530 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Magnesiumoxid – ein weißes Pulver, das als Trennmittel und Säureregulator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E535
E535 (Natriumferrocyanid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trennmittel in Speisesalz verwendet wird, um Verklumpungen zu verhindern.
E536
E536 (Kaliumferrocyanid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trennmittel in Speisesalz eingesetzt wird, um das Verklumpen zu verhindern.
E538
E538 (Calciumferrocyanid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Rieselhilfsmittel in Speisesalz eingesetzt wird, um Klumpenbildung zu verhindern.
E541
E541 (Natriumaluminiumphosphat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Backtriebmittel und Säuerungsmittel in Backwaren eingesetzt wird.
E551
E551 ist Siliziumdioxid, ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Rieselhilfe in Pulvern und Gewurzen eingesetzt wird, um Verklumpungen zu verhindern.
E552
E552 ist der Lebensmittelzusatzstoff Calciumsilikat, ein zugelassenes Trennmittel und Antiklumpmittel. Es verhindert das Verklumpen von Pulvern und wird in Salz, Gewürzen und Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt.
E553a
E553a ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Magnesiumsilikat), der als Trennmittel und Antiklumpmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E553b
E553b ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Talkum), der als Trennmittel, Füllstoff und Überzugsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird. Er gilt bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sicher.
E554
E554 (Natriumaluminiumsilikat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trennmittel und Rieselhilfe in pulverfoermigen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E555
E555 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Kaliumaluminiumsilicat), der als Trennmittel und Antiklumpmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E556
E556 (Calciumaluminiumsilikat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trennmittel und Antiklumpmittel in pulverfoermigen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E558
E558 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Bentonit, ein natürliches Tonmineral. Es wird als Klärungs- und Filtrierhilfsmittel vor allem in der Wein- und Getränkeherstellung eingesetzt.
E559
E559 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff auf Basis von Aluminiumsilikat (Kaolin), der als Trennmittel und Antiklumpmittel eingesetzt wird.
E570
E570 bezeichnet Fettsäuren als zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff. Sie werden als Trennmittel, Überzugsmittel und Schaummittel in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt.
E574
E574 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Gluconsäure, eine natürlich vorkommende organische Säure, die als Säuerungsmittel und Regulierungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E575
E575 (Glucono-delta-Lacton) ist ein natuerlich vorkommender Saeureregulator und Lebensmittelzusatzstoff, der in der Lebensmittelherstellung als Saeurungsmittel, Gelierhilfe und Konservierungsstoff eingesetzt wird.
E577
E577 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliumgluconat, ein Salz der Gluconsaeure. Er dient als Sequestriermittel und Stabilisator in Lebensmitteln.
E578
E578 ist Calciumgluconat, ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säuerungsmittel, Festigungsmittel und Sequestrant in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E579
E579 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Glucono-delta-Lacton (GDL), ein natuerlich vorkommender Saeureregulator und Stabilisator, der in Lebensmitteln wie Kaese, Tofu und Backwaren eingesetzt wird.
E585
E585 (Magnesiumlactat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Festigungsmittel und Säureregulator eingesetzt wird und natürlich vorkommt.
E620
E620 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Glutaminsäure, eine natürlich vorkommende Aminosäure, die als Geschmacksverstärker in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E621
E621 auch bekannt als Mononatriumglutamat (MSG), ist ein weit verbreiteter Geschmacksverstärker, der den sogenannten Umami-Geschmack intensiviert (herzhafter, fleischähnlicher Geschmack vieler Speisen).
E622
E622 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Monkaliumglutamat, ein Geschmacksverstaerker auf Basis von Glutaminsaeure. Er verstaerkt den herzhaften Umami-Geschmack in verarbeiteten Lebensmitteln.
E623
E623 (Calciumdiglutamat) ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird. Er verstärkt den Umami-Geschmack in Speisen und ist die Calciumverbindung der Glutaminsäure.
E626
E626 ist die Lebensmittelzusatzstoff-Bezeichnung für Guanylsäure, einen natürlichen Geschmacksverstärker aus der Gruppe der Nukleotide, der das Umami-Aroma in Speisen verstärkt.
E627
E627 (Dinatriumguanylat) ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und den Umami-Geschmack in verarbeiteten Lebensmitteln intensiviert.
E628
E628 (Dikaliumguanylat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und den Umami-Geschmack in verarbeiteten Lebensmitteln verstärkt.
E629
E629 (Kalium-5´-inosinat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und den Umami-Geschmack in verarbeiteten Lebensmitteln intensiviert.
E630
E630 (Inosinsäure) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und den herzhaften Umami-Geschmack in Speisen intensiviert.
E631
E631 (Dinatriuminosinat) ist ein Geschmacksverstärker, der in Lebensmitteln eingesetzt wird, um den Umami-Geschmack zu intensivieren. Er wird häufig zusammen mit E621 (Mononatriumglutamat) verwendet.
E632
E632 (Dikaliuminosinat) ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird. Er verstärkt den Umami-Geschmack und wird häufig zusammen mit E621 (Mononatriumglutamat) verwendet.
E633
E633 (Kalziuminosinat) ist ein zugelassener Geschmacksverstärker in Lebensmitteln. Er verstärkt den herzhaften Umami-Geschmack und wird oft zusammen mit Glutamaten eingesetzt.
E634
E634 steht für Calcium-5´-Ribonucleotide, einen Geschmacksverstärker, der in Lebensmitteln die Umami-Note intensiviert und häufig zusammen mit Glutamat eingesetzt wird.
E635
E635 (Dinatrium-5-Ribonukleotide) ist ein Geschmacksverstaerker, der in Lebensmitteln den Umami-Geschmack intensiviert und haeufig zusammen mit Glutamat eingesetzt wird.
E640
E640 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Glycin und seine Natriumsalze, der als Geschmacksverstaerker und Suessmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E650
E650 ist der EU-Zusatzstoffcode für Zinkacetat, ein Zinksalz der Essigsäure. Es wird als Aromastoff und Zusatzstoff in Lebensmitteln eingesetzt und liefert dem Körper gleichzeitig das essentielle Spurenelement Zink.
E900
E900 (Dimethylpolysiloxan) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antischaummittel eingesetzt wird. Er verhindert die Schaumbildung bei der Lebensmittelverarbeitung und ist in der EU zugelassen.
E901
E901 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Bienenwachs), der als Überzugsmittel und Trennmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E902
E902 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Candelillawachs, ein pflanzliches Wachs aus der Candelilla-Pflanze. Es wird als Überzugsmittel und Trennmittel in Lebensmitteln eingesetzt.
E903
E903 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Carnaubawachs, ein natuerliches Pflanzenwachs. Es wird als Glanzmittel und Ueberzugsmittel in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt.
E904
E904 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Schellack, ein natuerliches Harz, das als Ueberzugsmittel fuer Suessigkeiten, Obst und Arzneimittel verwendet wird.
E907
E907 (Kristallwachs) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Glasur- und Trennmittel eingesetzt wird. Er verleiht Lebensmitteln einen glänzenden Überzug und verhindert das Zusammenkleben.
E912
E912 (Montanesterwachs) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Oberflächenbehandlungsmittel zum Überziehen und Polieren von Früchten eingesetzt wird.
E914
E914 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff auf Basis von oxidiertem Bienenwachs, der als Überzugsmittel für Obst und Süßwaren eingesetzt wird.
E920
E920 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff L-Cystein, eine Aminosäure, die als Mehlbehandlungsmittel in Backwaren eingesetzt wird, um Teige geschmeidiger zu machen.
E927b
E927b ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Carbamid (Harnstoff), der als Mehlbehandlungsmittel eingesetzt wird. Er verbessert die Backeigenschaften von Teig und ist in der EU nur für bestimmte Anwendungen zugelassen.
E938
E938 ist der EU-Zusatzstoffcode für Argon, ein farb- und geruchloses Edelgas, das in der Lebensmittelindustrie als Schutzgas zur Verpackung und Haltbarkeitsverlängerung eingesetzt wird.
E939
E939 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code fuer Helium, ein farb- und geruchloses Edelgas, das in der Lebensmittelindustrie als Treibgas und Schutzgas eingesetzt wird.
E941
E941 ist Stickstoff – ein farb- und geruchloses Gas, das als Lebensmittelzusatzstoff zum Verpacken und Konservieren von Lebensmitteln eingesetzt wird.
E942
E942 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Distickstoffmonoxid (Lachgas), ein farbloses Gas, das als Treibgas in Lebensmitteln wie Schlagsahne eingesetzt wird.
E943a
E943a ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Isobutan) und wird als Treibgas in Lebensmitteln eingesetzt. Er gilt bei bestimmungsgemäßer Verwendung als sicher.
E943b
E943b ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Isobutan) und dient als Treibgas in Lebensmitteln. Er wird in Sprühprodukten eingesetzt und gilt bei bestimmungsgemäßer Verwendung als sicher.
E944
E944 (Octafluorcyclobutan) ist ein zugelassenes Treibgas in der Lebensmittelindustrie. Es ist chemisch inert, farb- und geruchlos und wird in bestimmten Verpackungsanwendungen eingesetzt.
E955
E955 ist der EU-Zusatzstoffcode für Sucralose, einen kalorienfrei en Süßstoff, der aus Zucker hergestellt wird und etwa 600-mal süßer als Saccharose ist.
E957
E957 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Thaumatin, ein natürliches Süßungsmittel und Geschmacksverstärker aus der Katemfe-Frucht. Es ist bis zu 2000-mal süßer als Zucker.
E959
E959 (Neohesperidin DC) ist ein synthetischer Süßstoff aus Zitrusfrüchten, der als Intensivsüßungsmittel in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird.
E960
E960 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff auf Basis von Steviolglykosiden, gewonnen aus der Stevia-Pflanze. Er dient als kalorienarmer Süßstoff in Lebensmitteln und Getränken.
E962
E962 (Neotam) ist ein synthetischer Hochintensitätssüßstoff, der in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen ist und eine vielfach höhere Süßkraft als Zucker besitzt.
E967
E967 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Xylitol (Xylit), einen natürlichen Zuckeraustauschstoff mit zahnschützenden Eigenschaften und niedrigem glykämischen Index.
E999
E999 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Schaumbildner) aus der Rinde des Quillaja-Baumes. Er wird vor allem in Getränken eingesetzt, um stabilen Schaum zu erzeugen.
EAAs
EAAs (Essential Amino Acids) sind essenzielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden müssen.
Eales-Syndrom
Das Eales-Syndrom ist eine seltene Erkrankung der Netzhautgefäße, die vor allem junge Männer betrifft und zu Sehverlust führen kann.
Echinacea
Echinacea, auch bekannt als Sonnenhut, bezeichnet eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die ursprünglich aus Nordamerika stammt.
Echinokokkose
Echinokokkose ist eine parasitäre Erkrankung, die durch Bandwurmlarven der Gattung Echinococcus verursacht wird und innere Organe befallen kann.
Echokardiographie
Die Echokardiographie ist ein bildgebendes Ultraschallverfahren des Herzens. Sie ermöglicht die Beurteilung von Herzstruktur, Herzfunktion und Blutfluss – schmerzlos und strahlungsfrei.
Echopraxie
Echopraxie bezeichnet das unwillkürliche Nachahmen von Bewegungen anderer Personen. Sie tritt bei verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen auf.
Edamame
Edamame sind unreif geerntete Sojabohnen, die traditionell in der asiatischen Küche Verwendung finden.
Edman-Abbau
Der Edman-Abbau ist eine biochemische Methode zur schrittweisen Sequenzierung von Proteinen. Dabei werden Aminosäuren eines Peptids vom N-terminalen Ende einzeln abgespalten und identifiziert.
Efferenzen
Efferenzen sind Nervenfasern, die Signale vom Gehirn oder Rückenmark zu Muskeln und Organen weiterleiten. Sie steuern motorische und vegetative Körperfunktionen.
EFSA
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist die zentrale Institution der Europäischen Union für die wissenschaftliche Bewertung von Lebensmittelsicherheit, Nahrungsergänzungsmitteln und gesundheitsbezogenen Angaben zu Lebensmitteln.
EGF-Rezeptor
Der EGF-Rezeptor (EGFR) ist ein Zelloberflächenprotein, das Wachstumssignale weiterleitet. Mutationen dieses Rezeptors spielen bei verschiedenen Krebsarten eine zentrale Rolle.
eGFR
Die eGFR (geschätzte glomeruläre Filtrationsrate) misst die Nierenfunktion und gibt an, wie gut die Nieren das Blut filtern. Ein niedriger Wert kann auf eine Nierenerkrankung hinweisen.
EHEC
EHEC sind gefährliche Darmbakterien, die Durchfall und Nierenschäden verursachen können.
Ehegattensplitting
Das Ehegattensplitting ist ein steuerliches Verfahren in Deutschland, bei dem das gemeinsame Einkommen von Ehepaaren für die Einkommensteuer halbiert und dann doppelt besteuert wird.
Eichenrinde
Eichenrinde ist ein traditionell verwendetes pflanzliches Arzneimittel mit hohem Gehalt an Gerbstoffen – insbesondere Gallotanninen und Ellagtanninen.
Eicosanoid
Eicosanoide sind biologisch aktive Lipidmediatoren, die aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren gebildet werden und zahlreiche Körperfunktionen wie Entzündung, Immunabwehr und Blutgerinnung regulieren.
Eicosapentaensäure
Eicosapentaensäure (EPA) ist eine mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure mit wichtigen entzündungshemmenden Eigenschaften. Sie kommt vor allem in fettem Seefisch vor und unterstützt Herz, Gehirn und Immunsystem.
Eigenblutplasma
Eigenblutplasma ist ein aus dem eigenen Blut gewonnenes Konzentrat, das wertvolle Wachstumsfaktoren enthält und in der Medizin zur Förderung von Heilungsprozessen eingesetzt wird.
Eigenbluttransfusion
Die Eigenbluttransfusion ist ein Verfahren, bei dem das eigene Blut eines Patienten gesammelt und bei Bedarf wieder zurückgegeben wird, um Fremdbluttransfusionen zu vermeiden.
Eigenfetttherapie
Die Eigenfetttherapie ist ein medizinisches Verfahren, bei dem körpereigenes Fettgewebe entnommen und zur Behandlung oder Gewebsauffüllung wieder eingesetzt wird.
Eigenimmunreaktion
Eine Eigenimmunreaktion ist eine Fehlfunktion des Immunsystems, bei der der Körper eigenes Gewebe angreift. Sie ist Grundlage vieler Autoimmunerkrankungen.
Eileiterschwangerschaft
Eine Eileiterschwangerschaft ist eine Form der Schwangerschaft, bei der sich die befruchtete Eizelle außerhalb der Gebärmutter, meist im Eileiter, einnistet.
eingewachsener Zehennagel
Ein eingewachsener Zehennagel entsteht, wenn der Nagelrand in das umliegende Weichgewebe wächst und Schmerzen, Rötung und Entzündung verursacht.
Eingeweidereizung
Eingeweidereizung beschreibt eine Reizung der inneren Bauchorgane, die Schmerzen, Blähungen oder Verdauungsprobleme verursachen kann. Sie tritt bei verschiedenen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts auf.
Eingeweideschmerz
Eingeweideschmerz ist ein tiefer, dumpfer Schmerztyp aus inneren Organen wie Darm, Magen oder Blase. Er ist oft schwer zu lokalisieren und kann von Übelkeit begleitet sein.
Einheitsmedizin
Einheitsmedizin bezeichnet einen integrativen Ansatz, der konventionelle und komplementäre Heilmethoden vereint, um den Menschen ganzheitlich zu behandeln.
Einjähriger Beifuß Nebenwirkungen
Einjähriger Beifuß (Artemisia annua) kann Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwindel und allergische Reaktionen auslösen. Erfahren Sie, was zu beachten ist.
Einjähriger Beifuß Wirkung
Der einjährige Beifuß (Artemisia annua) ist eine Heilpflanze mit starken antiparasitären und entzündungshemmenden Eigenschaften. Erfahren Sie mehr über seine Wirkung.
Einlauf
Ein Einlauf ist eine medizinische Methode, bei der Flüssigkeit über den After in den Darm eingebracht wird, um Stuhlgang anzuregen oder den Darm zu reinigen.
Einnistungsblutung
Die Einnistungsblutung ist eine leichte Blutung, die kurz nach der Befruchtung auftritt, wenn sich die befruchtete Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut einnistet.
Einschlafhormon
Das Einschlafhormon, bekannt als Melatonin, steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers. Es wird bei Dunkelheit ausgeschüttet und signalisiert dem Körper, dass es Zeit zum Schlafen ist.
Einschlaflatenz
Die Einschlaflatenz bezeichnet die Zeit, die eine Person benötigt, um vom Wachzustand in den Schlaf zu gleiten. Sie ist ein wichtiger Messwert in der Schlafmedizin.
Einschlafmittel
Einschlafmittel sind Substanzen oder Medikamente, die dabei helfen, schneller einzuschlafen. Sie werden bei Schlafstörungen eingesetzt und sind rezeptfrei oder verschreibungspflichtig erhältlich.
Einschlafstörung
Eine Einschlafstörung beschreibt die Schwierigkeit, innerhalb normaler Zeit einzuschlafen. Sie kann durch Stress, Erkrankungen oder schlechte Schlafhygiene ausgelöst werden.
Einschränkung
Eine Einschränkung bezeichnet im medizinischen Kontext die Verminderung einer körperlichen, geistigen oder funktionellen Fähigkeit. Sie kann durch Krankheit, Verletzung oder Alterungsprozesse entstehen.
Einseitige Kopfschmerzen
Einseitige Kopfschmerzen treten nur auf einer Seite des Kopfes auf und koennen viele Ursachen haben, darunter Migraene oder Clusterkopfschmerzen.
Einweißkörper
Eiweißkörper (Proteine) sind lebenswichtige Makromoleküle, die im Körper zahlreiche Funktionen erfüllen – von Gewebeaufbau bis zur Immunabwehr.
Einweißstoffwechsel
Der Eiweißstoffwechsel beschreibt alle körperlichen Prozesse, bei denen Proteine aufgebaut, umgewandelt und abgebaut werden. Er ist essenziell für Wachstum, Reparatur und zahlreiche Körperfunktionen.
Einweisung
Die Einweisung ist die offizielle Verordnung eines Arztes, mit der ein Patient zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus oder eine Klinik überwiesen wird.
Einzelltherapie
Einzelltherapie ist ein Behandlungskonzept, bei dem lebende Einzeller – meist Mikroalgen oder Bakterien – zur Unterstuetzung von Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt werden.
Einzelnukleotidpolymorphismus
Ein Einzelnukleotidpolymorphismus (SNP) ist eine häufige genetische Variation, bei der an einer bestimmten Position im Genom ein einzelnes Nukleotid variiert. SNPs beeinflussen Krankheitsrisiken und Medikamentenwirkungen.
Eisen
Ein essentielles Mineral, das für die Bildung von Hämoglobin und den Sauerstofftransport im Blut notwendig ist. Es unterstützt die Energieproduktion und das Immunsystem.
Eisen(III)-oxid (Fe₂O₃) | Hämatit
Eisen(III)-oxid (Fe₂O₃), auch bekannt als Hämatit, ist ein weit verbreitetes Eisenoxid-Mineral, das zur Gruppe der Eisenerze gehört und als eines der wichtigsten Rohmaterialien für die Stahlproduktion dient.
Eisen(III)-oxid-Fe₄O₅
Fe₄O₅, auch bekannt als Eisen(III)-oxid-Fe₄O₅, ist eine seltene Eisenoxidverbindung, die in der Chemie und Materialwissenschaft von Interesse ist.
Eisenabsorptionshemmung
Eisenabsorptionshemmung bezeichnet die Verringerung der Eisenaufnahme im Darm durch bestimmte Stoffe oder Erkrankungen. Sie kann zu Eisenmangel und Anämie führen.
Eisenbedarf
Eisen ist ein essenzielles Spurenelement, das eine zentrale Rolle im Sauerstofftransport, der Zellbildung und zahlreichen Stoffwechselprozessen spielt.
Eisenbindendes Protein
Eisenbindende Proteine sind Biomoleküle, die Eisen binden, transportieren oder speichern. Sie spielen eine zentrale Rolle im menschlichen Eisenstoffwechsel und der Immunabwehr.
Eisenbindung
Die Eisenbindung ist ein biologischer Prozess, bei dem Moleküle wie Proteine das Eisen im Körper binden und transportieren.
Eisenbindungsprotein
Eisenbindungsproteine sind Proteine, die Eisen im Körper transportieren und speichern. Sie regulieren den Eisenstoffwechsel und schützen Zellen vor eisenbedingten Schäden.
Eisenhaltige Lebensmittel
In welchen Lebensmitteln ist Eisen? Entdecke die besten Lebensmittel mit Eisen – sortiert nach Gruppen & alphabetisch. Ideal zur natürlichen Deckung deines Eisenbedarfs bei jeder Ernährungsform.
Eiseninfusion
Eiseninfusionen helfen bei starkem Mangel, bergen aber Risiken wie oxidativen Stress durch freies Eisen. Erfahre, ab welchen Werten sie sinnvoll sind – und wie Lactoferrin sanft unterstützt.
Eisenmangel
Eisenmangel entsteht, wenn dem Körper nicht genügend Eisen zur Verfügung steht, um wichtige Funktionen zu erfüllen.
Eisenmangelanämie
Ein niedriger Hämoglobinwert ist oft ein Zeichen für Eisenmangel, der zu Eisenmangelanämie führt.
Eisenmenger-Reaktion
Die Eisenmenger-Reaktion ist eine schwere Komplikation angeborener Herzfehler, bei der erhöhter Lungendruck zu einer Umkehr des Blutflusses führt.
Eisenoxid (FeO)
Eisenoxid (FeO), auch als Eisenmonoxid bekannt, ist eine chemische Verbindung aus Eisen und Sauerstoff.
Eisenpräparate
Eisenpräparate helfen bei Eisenmangel. Erfahre, welche Formen es gibt, wann Lactoferrin eine verträgliche Alternative ist und wann eine Infusion notwendig wird.
Eisenprotoporphyrin
Eisenprotoporphyrin (Häm) ist eine eisenhaltige Verbindung, die als prosthetische Gruppe des Hämoglobins Sauerstoff im Blut transportiert und für die Zellatmung essenziell ist.
eisenreiche lebensmittel
Eisenreiche Lebensmittel liefern den lebensnotwendigen Mineralstoff Eisen und helfen, einem Mangel vorzubeugen. Erfahren Sie, welche Nahrungsmittel besonders viel Eisen enthalten.
Eisenspeicher
Die Eisenspeicher des Körpers sind entscheidend für eine stabile Versorgung mit dem lebenswichtigen Spurenelement Eisen, das vor allem für den Sauerstofftransport im Blut, die Zellatmung und die Energiegewinnung benötigt wird.
Eisenstoffwechsel-Protein
Eisenstoffwechsel-Proteine regulieren Aufnahme, Transport und Speicherung von Eisen im Körper. Sie sind essenziell für die Blutbildung und Zellversorgung.
Eisensulfat
Eisensulfat ist eine anorganische Eisenverbindung, die häufig zur Behandlung von Eisenmangel und Eisenmangelanämie eingesetzt wird.
Eisentabletten
Eisentabletten sind ein bewährtes Mittel, um einen Eisenmangel im Körper auszugleichen.
Eisentabletten Nebenwirkung
Eisentabletten werden häufig zur Behandlung von Eisenmangel oder Eisenmangelanämie eingesetzt, können jedoch, insbesondere bei empfindlichem Magen oder zu hoher Dosierung, Nebenwirkungen verursachen.
Eisentransferrin
Eisentransferrin ist der Komplex aus dem Transportprotein Transferrin und Eisen im Blut. Er ermöglicht den sicheren Transport von Eisen zu Körperzellen und Organen.
Eisenvergiftung
Eine Eisenvergiftung tritt auf, wenn der Körper übermäßig viel Eisen aufnimmt oder speichert.
Eisenwerte
Die Eisenwerte im Blut geben Auskunft über die Versorgung des Körpers mit dem Spurenelement Eisen, das für die Bildung von Hämoglobin, den Sauerstofftransport im Blut und zahlreiche Stoffwechselprozesse essenziell ist.
Eisprung
Der Eisprung (Ovulation) ist der Prozess, bei dem ein reifes Ei aus dem Eierstock freigesetzt wird und in den Eileiter wandert, wo es auf eine mögliche Befruchtung durch Spermien wartet.
Eisprungkalender
Der Eisprungkalender hilft Frauen, ihren Zyklus zu verfolgen und den fruchtbaren Zeitraum zu ermitteln. Er wird zur Familienplanung und zur natuerlichen Verhuetung genutzt.
Eisprungrechner
Ein Eisprungrechner hilft Frauen, ihren fruchtbaren Tage im Zyklus zu berechnen. Er basiert auf der Zykluslänge und dem letzten Menstruationsdatum.
eitrige Mandeln
Eitrige Mandeln sind ein Zeichen einer bakteriellen Mandelentzündung (Tonsillitis). Typisch sind Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und weißlich-gelbe Beläge auf den Mandeln.
Eiweiß
Eiweiß (Proteine) ist ein lebensnotwendiger Makronährstoff, der aus Aminosäuren aufgebaut ist.
Eiweiß-Stoffwechsel
Der Eiweiß-Stoffwechsel beschreibt alle körperlichen Prozesse, bei denen Proteine aufgebaut, umgebaut und abgebaut werden. Er ist essenziell für Wachstum, Zellreparatur und viele Körperfunktionen.
Eiweißanalyse
Die Eiweißanalyse ist ein medizinisches Diagnoseverfahren zur Bestimmung von Art und Menge der Proteine im Blut, Urin oder Gewebe. Sie liefert wichtige Hinweise auf Erkrankungen von Nieren, Leber und Immunsystem.
Eiweißreiche Kost
Eiweißreiche Kost bezeichnet eine Ernährungsweise mit erhöhtem Proteinanteil. Sie unterstützt Muskelaufbau, Sättigung und Stoffwechsel – beliebt in Sport, Diät und Therapie.
EKG
Das EKG (Elektrokardiogramm) ist eine diagnostische Methode zur Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität. Es hilft, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und andere Herzerkrankungen zu erkennen.
EKG-Infarktzeichen
EKG-Infarktzeichen sind typische Veränderungen im Elektrokardiogramm, die auf einen Herzinfarkt hinweisen. Sie ermöglichen eine schnelle Diagnose und lebensrettende Behandlung.
Ekkrin
Ekkrin bezeichnet die ekkrinen Schweißdrüsen, die wichtigsten Drüsen zur Temperaturregulierung des menschlichen Körpers. Sie sind über die gesamte Haut verteilt und geben wässrigen Schweiß ab.
Ektopie
Ektopie bezeichnet die Verlagerung eines Organs oder Gewebes an einen ungewöhnlichen Ort im Körper. Sie kann angeboren oder erworben sein.
ekzem
Ein Ekzem ist eine entzündliche Hauterkrankung, die sich durch Rötungen, Juckreiz und Bläschen äußert. Es gibt verschiedene Formen, darunter das atopische Ekzem und das Kontaktekzem.
Elastin
Elastin ist ein essentielles Strukturprotein des Körpers, das für die Dehnbarkeit und Rückstellkraft elastischer Gewebe verantwortlich ist.
Elektrische Akupunktur
Elektrische Akupunktur ist eine moderne Variante der traditionellen Akupunktur, bei der schwache elektrische Impulse über Akupunkturnadeln in den Körper geleitet werden, um Schmerzen zu lindern und Heilungsprozesse zu fördern.
Elektroakupunktur
Elektroakupunktur ist eine moderne Form der Akupunktur, bei der schwache elektrische Stromimpulse über Akupunkturnadeln in den Körper geleitet werden, um therapeutische Wirkungen zu erzielen.
Elektroenzephalographie
Die Elektroenzephalographie (EEG) ist eine diagnostische Methode zur Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns. Sie wird u. a. bei Epilepsie und Schlafstörungen eingesetzt.
Elektrokardiogramm
Das Elektrokardiogramm (EKG) ist eine diagnostische Methode zur Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Herzens. Es hilft Ärzten, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und andere Herzerkrankungen zu erkennen.
Elektrolytanalyse
Die Elektrolytanalyse ist ein Bluttest, der wichtige Mineralsalze wie Natrium, Kalium und Kalzium misst. Sie hilft, Störungen im Wasserhaushalt und Stoffwechsel zu erkennen.
Elektrolytbilanz
Die Elektrolytbilanz beschreibt das Gleichgewicht der Mineralsalze im Körper. Ein ausgeglichener Haushalt ist essenziell für Nerven, Muskeln und den Wasserhaushalt.
Elektrolytdrink
Ein Elektrolytdrink liefert wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium, die der Körper bei Schwitzen, Sport oder Krankheit verliert. Er hilft, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt schnell wieder auszugleichen.
Elektrolyte
Elektrolyte sind lebenswichtige Mineralstoffe, die in Körperflüssigkeiten gelöst vorliegen und als elektrisch geladene Teilchen (Ionen) wirken.
Elektrolytersatz
Elektrolytersatz bezeichnet die gezielte Zufuhr von Mineralstoffen wie Natrium, Kalium und Magnesium, um den Elektrolythaushalt des Körpers nach Verlust wiederherzustellen.
Elektrolytersatzlösung
Eine Elektrolytersatzlösung gleicht den Verlust wichtiger Mineralstoffe im Körper aus. Sie wird bei Durchfall, Erbrechen oder starkem Schwitzen eingesetzt.
Elektrolytformel
Eine Elektrolytformel ist eine gezielte Kombination essenzieller Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium zur Wiederherstellung des Elektrolytgleichgewichts im Koerper.
Elektrolytgleichgewicht
Das Elektrolytgleichgewicht beschreibt die balance lebenswichtiger Mineralsalze im Körper. Es ist essenziell für Nerven-, Muskel- und Herzfunktion.
Elektrolythaushalt
Der Elektrolythaushalt beschreibt das Gleichgewicht geladener Mineralstoffe im Körper. Er ist entscheidend für Nervenfunktion, Muskelarbeit und den Wasserhaushalt.
Elektrolytinfusion
Eine Elektrolytinfusion ist eine intravenöse Lösung, die wichtige Mineralsalze wie Natrium, Kalium und Chlorid enthält. Sie gleicht Elektrolytstörungen aus und stabilisiert den Flüssigkeitshaushalt.
Elektrolytkonzentration
Die Elektrolytkonzentration beschreibt den Gehalt gelöster Mineralsalze im Blut und in Körperflüssigkeiten. Sie ist essenziell für Nerven-, Muskel- und Herzfunktion.
Elektrolytmangel
Ein Elektrolytmangel bezeichnet einen Zustand, bei dem der Körper nicht ausreichend mit bestimmten lebenswichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium oder Natrium versorgt ist.
Elektrolytpuffer
Elektrolytpuffer sind Lösungen, die den pH-Wert und den Elektrolythaushalt im Körper stabil halten. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Medizin und Biochemie.
Elektrolytstörung
Eine Elektrolytstörung bezeichnet ein Ungleichgewicht wichtiger Mineralstoffe im Blut. Sie kann Herz, Nerven und Muskeln beeinträchtigen und erfordert oft ärztliche Behandlung.
Elektrolytsubstitution
Elektrolytsubstitution bezeichnet den gezielten Ausgleich von Elektrolytmangel im Körper durch Zufuhr von Mineralstoffen wie Natrium, Kalium oder Magnesium.
Elektrolytzufuhr
Die Elektrolytzufuhr beschreibt die gezielte Aufnahme lebenswichtiger Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium, die den Flüssigkeitshaushalt und die Nervenfunktion regulieren.
Elektronentransportkette
Die Elektronentransportkette ist ein zentraler Prozess der Zellatmung, bei dem in den Mitochondrien Energie in Form von ATP gewonnen wird.
Elektrophysiologie
Elektrophysiologie ist die Lehre elektrischer Vorgänge in Zellen und Geweben. In der Medizin untersucht sie Herzrhythmusstörungen und ermöglicht gezielte Behandlungen.
Elektrostimulation
Elektrostimulation ist eine therapeutische Methode, bei der elektrische Impulse gezielt auf Muskeln oder Nerven einwirken. Sie wird in der Medizin und Rehabilitation zur Schmerzlinderung und Muskelstärkung eingesetzt.
Elektrotherapie
Die Elektrotherapie ist ein etabliertes Verfahren in der Physiotherapie, das elektrischen Strom gezielt zur Schmerzlinderung, Muskelstimulation und Heilungsförderung einsetzt.
Elementardiät
Die Elementardiät ist eine medizinische Ernährungsform, bei der Nährstoffe in bereits aufgespaltener, kleinster Form zugeführt werden. Sie wird bei schweren Darmerkrankungen eingesetzt.
Eliminations-Diät
Die Eliminations-Diät ist ein diagnostisches Ernährungsverfahren, bei dem bestimmte Lebensmittel vorübergehend weggelassen werden, um Unverträglichkeiten oder Allergien zu identifizieren.
Ellenbogen schmerzen
Ellenbogenschmerzen sind ein häufiges Beschwerdebild, das durch Überlastung, Verletzungen oder Erkrankungen entstehen kann. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Elternzeit
Elternzeit ist eine gesetzlich geregelte Auszeit vom Beruf nach der Geburt eines Kindes in Deutschland. Eltern haben Anspruch auf bis zu drei Jahre Elternzeit pro Kind.
Embryonalentwicklung
Die Embryonalentwicklung beschreibt die Entstehung und Reifung eines Lebewesens von der befruchteten Eizelle bis zum vollständig angelegten Organismus.
Embryotox
Embryotox ist eine wissenschaftliche Datenbank zu Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit. Sie liefert evidenzbasierte Informationen für Ärzte und Patienten.
EMDR-Therapie
EMDR-Therapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren zur Verarbeitung belastender oder traumatischer Erinnerungen durch bilaterale Stimulation, meist in Form geführter Augenbewegungen.
Emesis
Emesis bezeichnet das Erbrechen – den reflektorischen Auswurf von Mageninhalt durch den Mund. Es ist ein häufiges Symptom vieler Erkrankungen.
Empagliflozin
Empagliflozin ist ein Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes, Herzinsuffizienz und chronischer Nierenerkrankung. Es senkt den Blutzucker und schützt Herz und Nieren.
Emphysem
Das Lungenemphysem ist eine chronische Lungenerkrankung, bei der die Lungenbläschen dauerhaft zerstört werden. Es verursacht Atemnot und zählt zu den häufigsten Ursachen chronischer Atemwegserkrankungen.
Emphysemblase
Eine Emphysemblase ist eine luftgefüllte Hohlraumstruktur in der Lunge, die durch die Zerstörung von Lungenbläschen entsteht und die Atemfunktion beeinträchtigen kann.
Empyem
Ein Empyem ist eine Ansammlung von Eiter in einem vorgeformten Hohlraum des Körpers, häufig in der Pleurahöhle oder in Gelenken. Es entsteht meist als Komplikation einer bakteriellen Infektion.
Emsella®
Emsella® ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren, das zur Behandlung von Harninkontinenz und zur Stärkung des Beckenbodens eingesetzt wird.
Emulsifikation
Emulsifikation bezeichnet den Prozess, bei dem zwei nicht mischbare Flüssigkeiten wie Fett und Wasser zu einer stabilen Emulsion vermischt werden. Im Körper spielt sie eine zentrale Rolle bei der Fettverdauung.
Endarterie
Eine Endarterie ist ein Blutgefäß, das ein Gewebe als einzige Arterienversorgung speist, ohne Verbindung zu anderen Arterien. Verstopfungen führen meist zu Gewebsuntergang.
Endokannabinoid
Endokannabinoide sind körpereigene Botenstoffe, die das Endokannabinoid-System regulieren und viele Körperfunktionen wie Schmerzempfinden, Stimmung und Schlaf beeinflussen.
Endokarditis
Endokarditis ist eine Entzündung der Herzinnenhaut, meist durch Bakterien ausgelöst. Sie betrifft häufig die Herzklappen und erfordert sofortige medizinische Behandlung.
Endokarditisprophylaxe
Die Endokarditisprophylaxe ist eine vorbeugende Antibiotikagabe zum Schutz vor einer bakteriellen Herzinnenhautentzündung bei Risikopatienten vor bestimmten medizinischen Eingriffen.
Endokardium
Das Endokardium ist die innerste Schicht der Herzwand. Es kleidet die Herzkammern aus und bedeckt die Herzklappen. Es spielt eine wichtige Rolle für die Herzfunktion.
Endokrine Dysfunktion
Endokrine Dysfunktion bezeichnet eine Fehlfunktion des Hormonsystems, bei der Drüsen zu viele, zu wenige oder fehlerhafte Hormone produzieren. Dies kann zahlreiche Körperfunktionen beeinträchtigen.
Endokrinologie
Die Endokrinologie ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit dem Hormonsystem des menschlichen Körpers befasst. Sie untersucht Hormondrüsen, deren Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten.
Endometriose
Endometriose ist eine chronische, häufig schmerzhafte Erkrankung, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ähnelt, außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst.
endometriose symptome
Endometriose-Symptome umfassen starke Regelschmerzen, chronische Beckenschmerzen und Unfruchtbarkeit. Erfahren Sie, welche Beschwerden auf eine Endometriose hinweisen.
Endometrium
Das Endometrium ist die innere Schleimhautschicht der Gebärmutter. Es spielt eine zentrale Rolle im Menstruationszyklus und bei der Einnistung einer befruchteten Eizelle.
Endomorph
Endomorph ist ein Begriff zur Beschreibung eines bestimmten Körpertyps, der sich durch eine rundliche Figur, einen langsameren Stoffwechsel und eine Tendenz zur Gewichtszunahme auszeichnet.
Endopeptidase
Endopeptidasen sind Enzyme, die Proteine an inneren Peptidbindungen spalten. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Verdauung, Zellregulation und Immunabwehr.
Endoprothese
Eine Endoprothese ist ein im Körper implantiertes künstliches Gelenk oder Implantat, das beschädigte Strukturen ersetzt und Mobilität sowie Schmerzfreiheit wiederherstellt.
Endorhachis
Die Endorhachis ist eine dünne Bindegewebsschicht, die den Wirbelkanal von innen auskleidet und das Rückenmark schützt.
Endorphin
Endorphine sind körpereigene Botenstoffe, die Schmerzen lindern und Wohlbefinden erzeugen. Sie zählen zu den natürlichen Opioiden des menschlichen Körpers.
Endorphinausschüttung
Endorphinausschüttung bezeichnet die Freisetzung körpereigener Glückshormone im Gehirn, die Schmerzen lindern und das Wohlbefinden steigern.
Endorphine
Endorphine sind körpereigene neuroaktive Peptide, die zur Gruppe der Opioidpeptide gehören. Sie werden vor allem im zentrale Nervensystem und in der Hypophyse ausgeschüttet und wirken als natürliche Schmerzmittel und Stimmungsaufheller.
Endoskopie
Die Endoskopie ist ein medizinisches Untersuchungsverfahren, bei dem Hohlorgane und Körperhöhlen mit einem flexiblen oder starren optischen Instrument von innen betrachtet werden.
Endoskopische Polypektomie
Die endoskopische Polypektomie ist ein minimalinvasiver Eingriff zur Entfernung von Polypen im Magen-Darm-Trakt mithilfe eines Endoskops – ohne offene Operation.
Endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie
Die endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP) ist ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren zur Untersuchung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge.
Endosymbiontisch
Endosymbiontisch beschreibt eine Lebensgemeinschaft, bei der ein Organismus dauerhaft im Inneren eines anderen lebt und beide voneinander profitieren.
Endothel
Das Endothel ist eine hauchdünne Zellschicht, die das Innere aller Blutgefäße auskleidet.
Endothelaktivierung
Endothelaktivierung bezeichnet die funktionelle Veränderung der Gefäßinnenwand als Reaktion auf Entzündungsreize. Sie spielt eine zentrale Rolle bei Entzündungen, Thrombosen und Gefäßerkrankungen.
Endotheldysfunktion
Endotheldysfunktion bezeichnet eine Fehlfunktion der innersten Gefäßwandschicht. Sie gilt als Frühzeichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und fördert Arteriosklerose.
Endotoxin
Endotoxine sind giftige Bestandteile der Zellwand gramnegativer Bakterien, die im Körper starke Immunreaktionen auslösen und gefährliche Entzündungen verursachen können.
Energiebilanz
Die Energiebilanz beschreibt das Verhältnis zwischen aufgenommener und verbrauchter Energie im Körper. Sie ist entscheidend für die Regulierung des Körpergewichts.
Energiehomöostase
Energiehomöostase bezeichnet das Gleichgewicht zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch im menschlichen Körper. Dieses Gleichgewicht ist entscheidend für ein gesundes Körpergewicht und eine optimale Stoffwechselfunktion.
Energiemetabolismus
Der Energiemetabolismus beschreibt alle biochemischen Prozesse, durch die der Körper Nahrung in nutzbare Energie umwandelt. Er ist die Grundlage für alle Lebensfunktionen.
Energiepartitionierung
Energiepartitionierung beschreibt, wie der Körper aufgenommene Energie auf verschiedene Funktionen wie Grundumsatz, Wachstum und Fettreserven aufteilt.
Energieverbrauch
Der Energieverbrauch beschreibt die Menge an Energie, die der Körper täglich benötigt, um alle lebenswichtigen Funktionen und körperlichen Aktivitäten aufrechtzuerhalten.
Enterale Ernährung
Enterale Ernährung bezeichnet die Zufuhr von Nährstoffen über den Magen-Darm-Trakt mittels Sonde. Sie wird eingesetzt, wenn Patienten nicht ausreichend selbst essen können.
Enterale Nährstoffzufuhr
Enterale Nährstoffzufuhr bezeichnet die Zufuhr von Nährstoffen über den Magen-Darm-Trakt, meist per Ernährungssonde. Sie wird eingesetzt, wenn Patienten nicht ausreichend selbst essen können.
Enterale Therapie
Enterale Therapie bezeichnet die medizinische Ernährung über den Magen-Darm-Trakt, meist per Sonde. Sie versorgt Patienten mit Nährstoffen, wenn eine normale Nahrungsaufnahme nicht möglich ist.
Enterobacteriaceae
Die Enterobacteriaceae sind eine große Familie von gramnegativen Bakterien, die natürlicherweise im Darm von Menschen und Tieren vorkommen.
Enterobioside
Enterobioside sind glykosidische Verbindungen, die im Darm vorkommen oder dort gebildet werden und eine Rolle im intestinalen Stoffwechsel spielen. Sie sind Gegenstand aktueller ernährungs- und pharmakologischer Forschung.
Enterococcus
Eine Gattung probiotischer Bakterien, die die Darmgesundheit und das Immunsystem unterstützen. Sie tragen zur Bekämpfung schädlicher Mikroorganismen und zur Stärkung der Darmbarriere bei.
Enterolith
Ein Enterolith ist ein Darmstein – eine harte, mineralische Ablagerung, die sich im Darm bilden kann. Er kann Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Darmverschluss verursachen.
Enteropathie
Enteropathie bezeichnet eine Erkrankung des Darms, die dessen Funktion und Schleimhaut beeinträchtigt. Sie kann verschiedene Ursachen haben und zu Verdauungsbeschwerden führen.
Enteroviren
Enteroviren sind hochansteckende Viren, die Magen-Darm-Infekte, Hand-Fuß-Mund-Krankheit und virale Meningitis verursachen können. Erfahre mehr über Übertragung, Symptome und Prävention.
Entgiftungskur
Entgiftungskuren unterstützen Leber, Nieren und Darm bei der Ausleitung von Schadstoffen.
Entgiftungspfad
Der Entgiftungspfad beschreibt biochemische Prozesse im Körper, die schädliche Substanzen in harmlose Verbindungen umwandeln und ausscheiden. Leber, Nieren und Darm spielen dabei eine zentrale Rolle.
Entgiftungsprotokoll
Ein Entgiftungsprotokoll beschreibt einen strukturierten Plan zur Unterstützung der körpereigenen Entgiftungsorgane. Es umfasst Ernährungs-, Lifestyle- und ggf. therapeutische Maßnahmen.
Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane
Die Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane beginnt in der Embryonalzeit und umfasst die Ausbildung von Hoden, Penis und Nebenhoden unter dem Einfluss von Hormonen und genetischen Faktoren.
Entzündung
Eine Entzündung (Inflammation) ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers auf Infektionen, Verletzungen oder schädliche Reize.
entzündung lindern
Entzündungen lindern bedeutet, akute oder chronische Entzündungsreaktionen im Körper zu reduzieren. Erfahren Sie, welche Methoden und Wirkstoffe dabei helfen.
Entzündungsanämie
Die Entzündungsanämie ist eine Blutarmut, die durch chronische Entzündungen im Körper entsteht. Sie tritt häufig bei Infektionen, Autoimmunerkrankungen oder Tumorerkrankungen auf.
Entzündungsbiochemie
Die Entzündungsbiochemie beschreibt die molekularen und chemischen Prozesse, die bei Entzündungsreaktionen im Körper ablaufen. Sie umfasst Botenstoffe, Enzyme und Signalwege, die das Immunsystem regulieren.
Entzündungsdiagnostik
Die Entzündungsdiagnostik umfasst medizinische Tests zur Erkennung und Bewertung von Entzündungen im Körper. Sie hilft Ärzten, Ursachen von Beschwerden zu identifizieren und gezielt zu behandeln.
Entzündungsfilter
Der Entzündungsfilter beschreibt eine Ernährungs- und Lebensstilstrategie, die darauf abzielt, chronische Entzündungen im Körper zu reduzieren und die Gesundheit langfristig zu fördern.
Entzündungshemmende Lebensmittel
Entzündungshemmende Lebensmittel unterstützen den Körper dabei, chronische Entzündungsprozesse zu regulieren und das Immunsystem ins Gleichgewicht zu bringen.
Entzündungshemmende Proteine
Entzündungshemmende Proteine sind körpereigene oder therapeutisch eingesetzte Eiweiße, die Entzündungsreaktionen regulieren und abschwächen. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr und der Behandlung entzündlicher Erkrankungen.
Entzündungshemmer
Entzündungshemmer – auch Antiphlogistika genannt – sind Substanzen, die akute oder chronische Entzündungsprozesse im Körper dämpfen.
Entzündungskaskade
Die Entzündungskaskade ist eine Abfolge biologischer Reaktionen, mit der der Körper auf Verletzungen oder Infektionen reagiert. Sie schützt Gewebe und fördert die Heilung.
Entzündungsmarker
Entzündungsmarker sind messbare Substanzen im Blut, die auf entzündliche Prozesse im Körper hinweisen – sowohl bei akuten Infektionen als auch bei chronisch stillen Entzündungen (Silent Inflammation).
Entzündungsmediatoren
Entzündungsmediatoren sind körpereigene Botenstoffe, die Entzündungsreaktionen auslösen und steuern. Sie spielen eine zentrale Rolle bei Immunantworten und vielen Krankheiten.
Entzündungsprotein
Entzündungsproteine sind Eiweißstoffe, die der Körper bei Entzündungsreaktionen bildet. Sie dienen als wichtige Marker zur Diagnose und Überwachung von Entzündungen.
Entzündungsreaktion
Die Entzündungsreaktion ist eine natürliche Schutzantwort des Körpers auf Verletzungen, Infektionen oder schädliche Reize. Sie ist ein zentraler Mechanismus des Immunsystems.
Entzündungsstopp
Entzündungsstopp bezeichnet das gezielte Hemmen oder Beenden von Entzündungsprozessen im Körper – durch natürliche Mechanismen, Ernährung oder medizinische Behandlung.
Entzündungssuppression
Entzündungssuppression bezeichnet die gezielte Hemmung oder Unterdrückung von Entzündungsreaktionen im Körper – durch Medikamente, Therapien oder natürliche Mechanismen.
Entzündungsunterdrückung
Entzündungsunterdrückung bezeichnet die gezielte Hemmung entzündlicher Prozesse im Körper – durch Medikamente, Nährstoffe oder Lebensstilanpassungen.
Entzündungswerte im Blut
Entzündungswerte im Blut zeigen, ob im Körper eine Entzündung vorliegt. Sie helfen Ärzten, Infektionen, Autoimmunerkrankungen und andere Erkrankungen zu erkennen.
Enukleation
Die Enukleation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Augapfel vollständig entfernt wird. Sie wird bei schweren Augenverletzungen, Tumoren oder unheilbaren Erkrankungen eingesetzt.
Enuresis
Enuresis bezeichnet das unwillkürliche Einnässen bei Kindern ab 5 Jahren. Sie tritt häufig nachts auf und ist meist behandelbar.
Enuresis nocturna
Enuresis nocturna bezeichnet das unwillkürliche Einnässen im Schlaf bei Kindern ab 5 Jahren. Es ist eine häufige Entwicklungsstörung, die gut behandelbar ist.
Enzephalitis
Enzephalitis ist eine Entzündung des Gehirns, meist durch Viren oder Bakterien ausgelöst. Sie kann lebensbedrohlich sein und erfordert sofortige medizinische Behandlung.
Enzephalitis (Kopfgrippe)
Enzephalitis bezeichnet eine akute oder chronische Entzündung des Gehirns, die meist durch virale Infektionen, seltener durch Bakterien, Pilze oder Autoimmunreaktionen ausgelöst wird.
Enzymaktivität
Enzymaktivität beschreibt, wie schnell ein Enzym eine biochemische Reaktion im Körper katalysiert. Sie ist entscheidend für Stoffwechsel, Verdauung und viele lebenswichtige Prozesse.
Enzyme
Enzyme sind biochemische Katalysatoren, die im Körper eine Vielzahl von Reaktionen beschleunigen und somit essenziell für nahezu alle lebenswichtigen Prozesse sind.
Enzymersatztherapie
Die Enzymersatztherapie ersetzt fehlende oder defekte Enzyme bei genetischen Stoffwechselerkrankungen. Sie lindert Symptome und verlangsamt den Krankheitsverlauf.
Enzymhemmung
Enzymhemmung bezeichnet die Hemmung der Aktivität eines Enzyms durch einen Hemmstoff. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Pharmakologie und Biochemie.
Enzymkofaktor
Ein Enzymkofaktor ist eine nicht-proteinhaltige Hilfssubstanz, die ein Enzym benötigt, um seine biologische Funktion zu erfüllen. Kofaktoren können Metall-Ionen oder organische Moleküle sein.
Eosinophile Granulozyten
Eosinophile Granulozyten sind weiße Blutkörperchen des Immunsystems, die bei allergischen Reaktionen und Parasitenabwehr eine zentrale Rolle spielen.
Eosinophilenmigration
Die Eosinophilenmigration beschreibt die gezielte Wanderung von Eosinophilen (weisse Blutkoerperchen) aus dem Blut in Gewebe bei Entzuendung oder allergischen Reaktionen.
Eosinophilie
Eosinophilie bezeichnet eine erhöhte Anzahl von Eosinophilen im Blut. Sie kann auf Allergien, Parasiten oder seltene Erkrankungen hinweisen.
EPA
EPA (Eicosapentaensäure) ist eine langkettige Omega-3-Fettsäure, die vor allem in fettreichem Meeresfisch wie Lachs, Makrele, Sardinen und in hochwertigen Fischölkapseln vorkommt.
Epidermiswachstum
Epidermiswachstum bezeichnet die Erneuerung und das Wachstum der obersten Hautschicht. Dieser Prozess ist essenziell für eine gesunde, intakte Hautbarriere.
Epidermolysis
Epidermolysis bezeichnet das krankhafte Ablösen der Epidermis (Oberhaut) durch mechanische Einwirkung. Sie tritt meist im Rahmen seltener genetischer Erkrankungen oder Autoimmunprozesse auf.
Epiduralhämatom
Ein Epiduralhämatom ist eine Blutansammlung zwischen Schädelknochen und harter Hirnhaut. Es ist ein medizinischer Notfall, der sofortige Behandlung erfordert.
Epigallocatechingallat (EGCG)
Epigallocatechingallat (EGCG) ist ein starkes Antioxidans aus der Gruppe der Catechine und einer der Hauptwirkstoffe des Grünen Tees.
Epigastrische Hernie
Eine epigastrische Hernie ist ein Eingeweidebruch in der Oberbauchregion, bei dem Gewebe durch eine Lücke in der Bauchwand austritt. Sie verursacht oft einen tastbaren Knoten und kann operativ behandelt werden.
Epigastrium
Das Epigastrium ist der obere Mittelbauch, der zwischen Brustbein und Bauchnabel liegt. Es beherbergt wichtige Organe wie Magen, Leber und Bauchspeicheldrüse.
Epigenetik
Epigenetik zeigt, wie Ernährung und Lebensstil unsere Gene beeinflussen. Erfahre, welche Nährstoffe epigenetische Prozesse regulieren und zur Gesundheit beitragen können.
Epigenetikmarker
Epigenetikmarker sind molekulare Markierungen auf der DNA oder den Histonen, die die Genaktivität regulieren, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern.
Epigenomik
Die Epigenomik untersucht die Gesamtheit epigenetischer Veränderungen im Erbgut. Sie erklärt, wie Gene an- oder abgeschaltet werden, ohne die DNA-Sequenz zu verändern.
Epiglottitis
Epiglottitis ist eine akute, potenziell lebensbedrohliche Entzündung des Kehldeckels, die zu einer gefährlichen Verengung der Atemwege führen kann.
Epikanthus
Der Epikanthus ist eine Hautfalte am inneren Augenwinkel, die die Tränenöffnung teilweise bedeckt. Er kann angeboren sein oder auf eine Grunderkrankung hinweisen.
Epilepsie
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, bei der es wiederholt zu unkontrollierten elektrischen Entladungen im Gehirn kommt.
Epileptischer Anfall
Ein epileptischer Anfall ist eine plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladung im Gehirn, die zu Krämpfen, Bewusstlosigkeit oder anderen neurologischen Symptomen führen kann.
Epiphyseolysis capitis femoris
Die Epiphyseolysis capitis femoris ist eine Erkrankung des wachsenden Skeletts, bei der der Hüftkopf an der Wachstumsfuge abrutscht. Sie betrifft vor allem Kinder und Jugendliche in der Pubertät.
Episiotomie
Die Episiotomie ist ein chirurgischer Einschnitt im Dammbereich, der unter der Geburt vorgenommen wird, um den Geburtskanal zu erweitern und Rissverletzungen zu vermeiden.
Epistaxis
Epistaxis bezeichnet das medizinische Fachbegriff für Nasenbluten. Es tritt häufig auf und ist meist harmlos, kann jedoch auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen.
Epitalon
Epitalon ist ein synthetisches Tetrapeptid, das als Anti-Aging-Wirkstoff erforscht wird. Es soll die Telomerase-Aktivität steigern und zelluläre Alterungsprozesse verlangsamen.
Epithelbarriere
Die Epithelbarriere ist eine schützende Zellschicht, die Haut, Darm und Atemwege auskleidet und den Körper vor Krankheitserregern, Schadstoffen und Allergenen schützt.
Epithelial
Epithelial beschreibt Gewebe, das Körperoberflächen und Organe auskleidet. Erfahre, welche Aufgaben Epithelzellen haben, wo sie vorkommen und warum sie medizinisch so wichtig sind.
Epithelregeneration
Epithelregeneration bezeichnet die Fähigkeit des Epithelgewebes, sich nach Verletzungen oder Schäden selbst zu erneuern. Dieser Heilungsprozess ist essenziell für Haut, Schleimhäute und innere Organe.
Epithelschutzfaktor
Der Epithelschutzfaktor bezeichnet die Fähigkeit von Substanzen oder Mechanismen, die Epithelzellschicht vor Schäden zu schützen und ihre Barrierefunktion zu erhalten.
Epithelzellen
Epithelzellen kleiden Haut, Organe und Schleimhäute aus. Sie schützen den Körper, nehmen Stoffe auf und sind an Immunprozessen beteiligt – mit großer Bedeutung in Medizin und Forschung.
Eplerenon
Eplerenon ist ein verschreibungspflichtiges Medikament aus der Gruppe der Aldosteron-Antagonisten, das bei Herzinsuffizienz und Bluthochdruck eingesetzt wird.
Epstein-Barr Virus
Das Epstein-Barr-Virus (EBV) gehört zur Familie der Herpesviren (Herpesviridae) und ist einer der weltweit am häufigsten verbreiteten Viren.
Equine Enzephalitis-Viren
Die Equinen Enzephalitis-Viren (EEV) sind eine Gruppe von Arboviren (arthropodenübertragene Viren), die Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) bei Pferden und Menschen hervorrufen können.
Erbgutanalyse
Die Erbgutanalyse untersucht die DNA eines Menschen auf genetische Veränderungen. Sie hilft bei der Diagnose erblicher Erkrankungen und der personalisierten Medizin.
Erbliche Stoffwechselkrankheit
Erbliche Stoffwechselkrankheiten sind genetisch bedingte Erkrankungen, bei denen der Körper bestimmte Stoffe nicht richtig verarbeiten kann. Sie entstehen durch Mutationen in Genen, die für Stoffwechselenzyme oder Transportproteine kodieren.
Erbrechen
Erbrechen ist das unwillkürliche Auswerfen von Mageninhalt durch den Mund. Es ist ein häufiges Symptom mit vielen möglichen Ursachen.
Erbsenprotein
Erbsenprotein ist ein pflanzliches Eiweißpulver, das aus gelben Schälerbsen (Pisum sativum) gewonnen wird.
Erektionsstörung
Eine Erektionsstörung bezeichnet die anhaltende Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.
Ergänzungsnahrung
Ergänzungsnahrung bezeichnet Lebensmittel oder Präparate, die zur Ergänzung der normalen Ernährung dienen und gezielt Nährstoffe liefern. Sie wird eingesetzt, wenn der Bedarf über die übliche Kost nicht gedeckt werden kann.
Ergastoplasma
Das Ergastoplasma ist ein historischer Begriff für das raue endoplasmatische Retikulum, ein Zellorganell, das an der Proteinbiosynthese beteiligt ist.
Ergocalciferol
Ergocalciferol ist die pflanzliche Form von Vitamin D (Vitamin D2) und wird zur Vorbeugung und Behandlung von Vitamin-D-Mangel eingesetzt.
Ergocalciferol (Vitamin D2)
Ergocalciferol, auch bekannt als Vitamin D2, ist eine der beiden Hauptformen von Vitamin D, die für die Gesundheit des Menschen wichtig sind.
Ergogene Substanz
Ergogene Substanzen sind Mittel, die die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit steigern sollen. Sie werden im Sport, der Medizin und der Ernährung eingesetzt.
Ergometrie
Die Ergometrie ist ein medizinischer Belastungstest, bei dem Herz und Kreislauf unter körperlicher Anstrengung untersucht werden. Sie dient der Diagnose von Herzerkrankungen und der Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit.
Ergotherapie
Ergotherapie hilft bei körperlichen, geistigen und seelischen Einschränkungen. Informiere dich über Behandlung, Vorteile und Kostenübernahme.
Ergothionein
Ergothionein ist ein starkes Antioxidans aus Pilzen, das Zellen schützt und Entzündungen hemmt. Es zeigt vielversprechendes Potenzial für gesunde Alterung, Neuroprotektion und Prävention chronischer Erkrankungen.
Ergotismus
Ergotismus ist eine Vergiftung durch Mutterkornalkaloide, die durch den Pilz Claviceps purpurea gebildet werden. Er kann schwere Durchblutungsstörungen oder neurologische Symptome verursachen.
Erhaltungsdosis
Die Erhaltungsdosis ist die Medikamentenmenge, die nach Erreichen des Therapieziels dauerhaft verabreicht wird, um den therapeutischen Wirkspiegel im Blut stabil zu halten.
Erhöhte Temperatur
Eine erhöhte Temperatur liegt vor, wenn die Körpertemperatur über dem Normalbereich von etwa 36,5–37,5 °C liegt, jedoch unter 38,0 °C bleibt.
Erholungsschlaf
Erholungsschlaf bezeichnet Schlaf, der den Körper und Geist vollständig regeneriert. Er ist essenziell für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.
Erkältung
Eine Erkältung (auch grippaler Infekt) ist eine der häufigsten Atemwegserkrankungen und wird meist durch Viren, insbesondere Rhinoviren, ausgelöst.
Erkältung Symptome
Erkältungssymptome wie Schnupfen, Halsschmerzen und Husten sind typische Anzeichen einer viralen Atemwegsinfektion. Erfahren Sie, welche Beschwerden auftreten können und wann ein Arztbesuch sinnvoll ist.
Erkrankungsrisiko
Das Erkrankungsrisiko beschreibt die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Person an einer bestimmten Krankheit erkrankt. Es wird durch genetische, lifestyle-bedingte und umweltbezogene Faktoren beeinflusst.
Ernährungsberatung
Ernährungsberatung unterstützt Menschen dabei, ihre Essgewohnheiten gezielt zu verbessern. Sie dient der Vorbeugung und Behandlung ernährungsbedingter Erkrankungen.
Ernährungsdefizit
Ein Ernährungsdefizit liegt vor, wenn der Körper nicht ausreichend mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt wird. Dies kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigen.
Ernährungstherapie
Die Ernährungstherapie ist eine gezielte, medizinisch begleitete Maßnahme, bei der Ernährung zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt wird.
Ernährungsumstellung
Eine Ernährungsumstellung bezeichnet die gezielte Anpassung der täglichen Essgewohnheiten mit dem Ziel, Gesundheit, Wohlbefinden oder Körpergewicht nachhaltig zu verbessern.
Erschöpfungsmarker
Erschöpfungsmarker sind labordiagnostische Messwerte, die körperliche oder mentale Erschöpfung objektiv erfassbar machen. Sie helfen Ärzten, Ursachen von Müdigkeit und Burnout gezielt abzuklären.
Erstversorgung
Die Erstversorgung umfasst alle unmittelbar nach einem Unfall oder bei einem medizinischen Notfall eingeleiteten Maßnahmen zur Stabilisierung des Patienten.
Erysipel
Das Erysipel (Wundrose) ist eine akute bakterielle Hautinfektion, die typischerweise Rötung, Schwellung und Schmerzen verursacht und rasch behandelt werden muss.
Erysipelas melanomatosum
Erysipelas melanomatosum ist eine seltene kutane Metastasierungsform des malignen Melanoms, bei der Hautmetastasen eine entzündliche, erysipelartige Rötung imitieren.
Erythem
Ein Erythem ist eine Hautrötung, die durch eine verstärkte Durchblutung der Haut entsteht. Es kann durch Infektionen, Allergien oder Entzündungen ausgelöst werden.
Erythema infectiosum
Erythema infectiosum ist eine ansteckende Viruserkrankung, die vor allem Kinder betrifft und durch einen charakteristischen Hautausschlag mit geröteten Wangen gekennzeichnet ist.
Erythrit
Erythrit ist ein kalorienfreier Zuckeralkohol, der als Süßungsmittel verwendet wird und keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat.
Erythrodermie
Erythrodermie ist eine schwere Hauterkrankung, bei der mehr als 90 % der Körperoberfläche gerötet und entzündet sind. Sie gilt als dermatologischer Notfall.
Erythropoese
Die Erythropoese ist der Prozess der Bildung roter Blutkörperchen im Knochenmark. Sie ist essenziell für den Sauerstofftransport im Blut.
Erythropoetinmangel
Erythropoetinmangel beschreibt einen zu niedrigen Spiegel des Hormons Erythropoetin, das die Bildung roter Blutkoerper steuert und haeufig bei chronischer Nierenerkrankung auftritt.
Erythropoetinspiegel
Der Erythropoetinspiegel gibt die Konzentration des Hormons Erythropoetin im Blut an. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Diagnose von Blutbildungsstörungen und Nierenerkrankungen.
Erythropoietin
Erythropoietin (EPO) ist ein körpereigenes Hormon, das die Bildung roter Blutkörperchen anregt. Es wird vor allem in der Niere produziert und spielt eine zentrale Rolle bei der Blutbildung.
Erythrose
Erythrose ist ein einfacher Zucker (Monosaccharid) mit vier Kohlenstoffatomen. Sie kommt natuerlich im Stoffwechsel vor und spielt eine Rolle im Pentosephosphatweg.
Erythrozyten
Erythrozyten, umgangssprachlich auch rote Blutkörperchen genannt, sind die häufigsten Zellen im menschlichen Blut und verantwortlich für den Transport von Sauerstoff und Kohlendioxid.
Erythrozytendeformabilität
Die Erythrozytendeformabilität beschreibt die Fähigkeit roter Blutkörperchen, ihre Form zu verändern, um enge Kapillaren zu passieren. Sie ist entscheidend für eine gesunde Mikrozirkulation.
Erythrozytenindex
Der Erythrozytenindex beschreibt Messwerte zur Beurteilung roter Blutkörperchen. Er hilft, Blutarmut und andere Bluterkrankungen zu diagnostizieren.
Erythrozytenkonzentrat
Das Erythrozytenkonzentrat ist ein Blutprodukt, das rote Blutkörperchen enthält und bei Blutarmut oder starkem Blutverlust transfundiert wird.
Erythrozytenmorphologie
Die Erythrozytenmorphologie beschreibt Form, Größe und Aussehen der roten Blutkörperchen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Blutdiagnostik.
Erythrozytenproduktion
Die Erythrozytenproduktion, auch Erythropoese genannt, ist der Prozess, bei dem rote Blutkoerperchen im Knochenmark gebildet werden. Sie ist essenziell fuer den Sauerstofftransport im Koerper.
Erythrozytenreifung
Die Erythrozytenreifung beschreibt die stufenweise Entwicklung roter Blutkoerper im Knochenmark – ein lebenswichtiger Prozess fuer den Sauerstofftransport im Blut.
Erythrozytensenkungsreaktion
Die Erythrozytensenkungsreaktion (ESR) ist ein Bluttest, der misst, wie schnell rote Blutkörperchen absinken. Ein erhöhter Wert kann auf Entzündungen oder Erkrankungen hinweisen.
Erythrozytenzahl
Die Erythrozytenzahl gibt an, wie viele rote Blutkörperchen pro Mikroliter Blut vorhanden sind. Sie ist ein wichtiger Laborwert zur Beurteilung der Blutbildung und Sauerstoffversorgung.
Escherichia-coli-Enteritis
Die Escherichia-coli-Enteritis ist eine durch E.-coli-Bakterien ausgeloeste Darmentzuendung mit Symptomen wie Durchfall, Uebelkeit und Bauchschmerzen.
Escitalopram
Escitalopram ist ein Antidepressivum aus der Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), das bei Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird.
Essentielle Aminosäuren
Essentielle Aminosäuren sind die Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und daher über die Nahrung aufgenommen werden müssen.
Essigsäure
Essigsäure (Ethansäure) ist eine organische Säure, die natürlich in Essig vorkommt. Sie wird in der Lebensmittelindustrie, Medizin und Chemie vielseitig eingesetzt.
Estradiol-Spiegel
Der Estradiol-Spiegel gibt die Konzentration des Sexualhormons Estradiol im Blut an. Er ist ein wichtiger Laborwert zur Beurteilung der Hormongesundheit bei Frauen und Männern.
Estragon
Estragon ist ein aromatisches Küchenkraut, dessen Blätter als Gewürz in der warmen und kalten Küche verwendet werden.
Estriolmessung
Die Estriolmessung ist ein diagnostischer Test zur Bestimmung des Hormons Estriol im Blut oder Urin, vor allem in der Schwangerschaft.
Etanercept
Etanercept ist ein TNF-Hemmer zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis und Psoriasis. Erfahre mehr über Wirkung, Anwendung, Risiken und Besonderheiten.
Ethan
Ethan ist ein farb- und geruchloses Kohlenwasserstoffgas, das als Nebenprodukt bei der Erdgasgewinnung entsteht und in der chemischen Industrie als Ausgangsstoff verwendet wird.
Ethyl
Ethyl bezeichnet in der Chemie eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe (C2H5), die in vielen Verbindungen, Arzneimitteln und Lebensmittelzusatzstoffen vorkommt.
Ethylenoxid
Ethylenoxid ist ein farbloses, hochreaktives Gas, das vor allem in der Chemieindustrie eingesetzt wird.
Ethylhexylmethoxycinnamat
Ethylhexylmethoxycinnamat ist ein chemischer UV-Filter, der in Sonnenschutzmitteln und Kosmetika eingesetzt wird, um die Haut vor schädlicher UVB-Strahlung zu schützen.
Ethylhexylsalicylat
Ethylhexylsalicylat ist ein chemischer UV-Filter, der in Sonnenschutzmitteln und Kosmetika eingesetzt wird, um die Haut vor UV-B-Strahlung zu schützen.
Ethylhexyltriazon
Ethylhexyltriazon ist ein chemischer UV-Filter, der in Sonnenschutzmitteln eingesetzt wird, um die Haut vor schädlicher UV-B-Strahlung zu schützen.
Etomidat
Etomidat ist ein kurzwirksames Injektionsnarkotikum, das zur Einleitung einer Vollnarkose eingesetzt wird. Es zeichnet sich durch eine hohe kardiovaskuläre Stabilität aus.
Etorican
Etorican ist ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel aus der Gruppe der COX-2-Hemmer. Es wird bei Arthrose, rheumatoider Arthritis und akuten Schmerzen eingesetzt.
Etoricoxib
Etoricoxib ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff aus der Gruppe der COX-2-Hemmer, der zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei Arthrose, rheumatoider Arthritis und Gicht eingesetzt wird.
Eugenik
Eugenik bezeichnet eine historische Bewegung, die darauf abzielte, die genetischen Eigenschaften der Menschheit gezielt zu beeinflussen. Sie gilt heute als wissenschaftlich überholt und ethisch abzulehnen.
Euthymie
Euthymie bezeichnet einen ausgeglichenen, stabilen Gemütszustand ohne Anzeichen von Depression oder Manie – der emotionale Normalzustand in der Psychiatrie.
Eversion
Eversion bezeichnet die nach außen gerichtete Drehbewegung eines Körperteils, insbesondere des Fußes. Sie ist ein wichtiger Begriff in Anatomie, Orthopädie und Sportmedizin.
Evidenzbasierte Medizin
Evidenzbasierte Medizin (EbM) bezeichnet einen Ansatz, bei dem medizinische Entscheidungen auf der besten verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz basieren.
Evidenzbasierte Therapie
Evidenzbasierte Therapie bezeichnet einen Behandlungsansatz, der auf wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen basiert und diese mit klinischer Erfahrung sowie den Bedürfnissen des Patienten verbindet.
Exanthema subitum
Exanthema subitum (Dreitagefieber) ist eine häufige Kinderkrankheit durch das Herpesvirus 6. Sie verursacht hohes Fieber und einen charakteristischen Hautausschlag.
Exenatid
Exenatid ist ein blutzuckersenkendes Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes. Es ahmt das Darmhormon GLP-1 nach und fördert die Insulinausschüttung.
Exenatide
Exenatide ist ein blutzuckersenkendes Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes. Es ahmt das körpereigene Darmhormon GLP-1 nach und fördert die Insulinausschüttung.
Exfoliationsglaukom
Das Exfoliationsglaukom ist eine Form des Grünen Stars, bei der abgelagertes Proteinfasermaterial den Augeninnendruck erhöht und den Sehnerv schädigt.
Exkochleation
Die Exkochleation ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem Gewebe mit einem löffelartigen Instrument ausgeschabt wird. Sie wird häufig zur Entfernung von Zysten, Granulomen oder Tumoren eingesetzt.
Exogene Infektion
Eine exogene Infektion entsteht durch Krankheitserreger, die von außen in den Körper gelangen. Sie zählt zu den häufigsten Infektionsformen und kann durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden.
Expositionsprophylaxe
Die Expositionsprophylaxe umfasst alle Maßnahmen, die verhindern, dass der Körper mit schädlichen Erregern, Stoffen oder Auslösern in Kontakt kommt. Sie ist ein zentrales Prinzip der Infektions- und Arbeitsmedizin.
Expositionstherapie
Die Expositionstherapie ist eine psychotherapeutische Methode, bei der Patienten schrittweise mit angstauslösenden Situationen konfrontiert werden, um Ängste dauerhaft zu überwinden.
Exsikkose
Exsikkose bezeichnet einen ausgeprägten Flüssigkeitsmangel im Körper. Sie entsteht, wenn mehr Wasser verloren geht als aufgenommen wird, und kann lebensbedrohlich sein.
Exstirpation
Die Exstirpation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Organ, Gewebe oder eine Gewebsstruktur vollständig entfernt wird. Sie wird bei gutartigen wie bösartigen Befunden eingesetzt.
Extensionsfraktur
Eine Extensionsfraktur ist ein Knochenbruch, der durch übermäßige Streckbewegung entsteht. Sie betrifft häufig die Wirbelsäule und erfordert rasche medizinische Abklärung.
Extraanatomisch
Extraanatomisch beschreibt in der Medizin eine Lage, einen Verlauf oder eine Verbindung, die außerhalb der normalen anatomischen Strukturen liegt. Der Begriff wird vor allem in der Gefäßchirurgie verwendet.
Extrachromosomal
Extrachromosomal bezeichnet genetisches Material, das außerhalb der normalen Chromosomen einer Zelle vorliegt. Es spielt eine wichtige Rolle in der Genetik, Mikrobiologie und Krebsforschung.
Extrakorporale Stosswelle
Die extrakorporale Stosswelle ist ein medizinisches Therapieverfahren, bei dem Schallwellen von außen in den Körper geleitet werden, um Schmerzen zu lindern und Heilungsprozesse zu fördern.
Extrathorakal
Extrathorakal bezeichnet alles, was sich außerhalb des Brustkorbs befindet. Der Begriff ist in der Medizin wichtig zur Beschreibung von Strukturen, Erkrankungen oder Befunden außerhalb des Thorax.
Extrazellulärmatrix
Die Extrazellulärmatrix (EZM) ist ein komplexes Netzwerk aus Proteinen und Zuckermolekülen, das Zellen umgibt, stützt und deren Funktion reguliert.
Extremitätenverletzung
Eine Extremitätenverletzung bezeichnet eine Schädigung von Armen oder Beinen, z. B. durch Frakturen, Verstauchungen oder Weichteilschäden. Schnelle Diagnose und Behandlung sind entscheidend.
Exulzeration
Exulzeration bezeichnet die Entstehung einer offenen Wunde oder eines Geschwürs durch Gewebszerfall. Sie tritt bei chronischen Erkrankungen, Tumoren oder Hautschäden auf.
Exzision
Die Exzision ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem Gewebe oder eine Läsion vollständig herausgeschnitten wird. Sie dient der Entfernung von Tumoren, Zysten oder erkranktem Gewebe.
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